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	<title>medienbewusst.de - kinder. medien. kompetenz.</title>
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	<description>kinder. medien. kompetenz.</description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:48:23 +0000</pubDate>
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		<title>Onlive&#160;&#8211; Die Zukunft der Videospiele?</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 06:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Abel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer- und Videospiele]]></category>

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		<category><![CDATA[2010]]></category>

		<category><![CDATA[Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<category><![CDATA[Olaf Wolters]]></category>

		<category><![CDATA[Onlive]]></category>

		<category><![CDATA[Spielestreaming]]></category>

		<category><![CDATA[Steve Perlman]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 17. Juni 2010 war es dann endlich soweit. Das Ende der Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles leitete gleichzeitig den Beginn eines neuen Zeitalters  der Computerspiele ein. Nach acht Jahren Entwicklungszeit ist der Spielestreamingdienst &#8222;Onlive&#8220; nun in 48 US-Staaten verf&#252;gbar. Doch was kann das von Steve Perlman ins  Leben gerufene Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 1px solid black;" title="Spielestreamingdienst &quot;Onlive&quot;" src="/cms/wp-content/uploads/pics/Ressort_Computer-_und_Videospiele/pc_allgart_onlive_juli_588_300_1.jpg" border="1" alt="pc_allgart_onlive_juli_588_300_1.jpg" width="588" height="300" align="texttop" /></p>
<p><strong>Am 17. Juni 2010 war es dann endlich soweit. Das Ende der <a href="http://www.e3expo.com" target="_blank">Electronic Entertainment Expo (E3)</a> in Los Angeles leitete gleichzeitig den Beginn eines neuen Zeitalters  der Computerspiele ein. Nach acht Jahren Entwicklungszeit ist der <a href="http://www.onlive.com" target="_blank">Spielestreamingdienst &bdquo;Onlive&ldquo;</a> nun in 48 US-Staaten verf&uuml;gbar. Doch was kann das von Steve Perlman ins  Leben gerufene Projekt dem geneigten Nutzer bieten und wann d&uuml;rfen die  Europ&auml;er mitspielen?</strong> <span id="more-6185"></span></p>
<p>Von der schicken Pappbox, &uuml;ber olle Plastikh&uuml;llen, bis zum  Spieledownload. So oder so &auml;hnlich k&ouml;nnte man auf die Entwicklung beim  Vertrieb von Videospielen in den letzten zehn Jahren zur&uuml;ckblicken. Der  n&auml;chste Schritt soll nun mit der Einf&uuml;hrung von &bdquo;Onlive&ldquo; gelingen. Der  Spielestreamingdienst erm&ouml;glicht, dass auf dem eigenen Rechner keinerlei  Programmteile mehr installiert werden m&uuml;ssen. Der Spieler greift per  installierter Browserimplementierung auf einen Server zu und beginnt das  St&uuml;ck Software seiner Wahl zu spielen. Lokale Rechenleistung spielt  keine Rolle mehr. Eingabedaten von Maus, (Handy)&#160;&#8211;tastatur oder Gamepad  gelangen in Windeseile zur Serverfarm. Hier wird der Videostream in  einer maximalen Aufl&ouml;sung von 720p berechnet und per Breitbandverbindung  zum Spieler geschickt. Auf dem offiziellen Blog spricht Perlman von  einem besonders interessanten Feature: &bdquo;Included in your monthly service  fee are cloud-saving of games you&rsquo;ve purchased&mdash;pause, and instantly  resume from anywhere, even on a different platform.&ldquo;</p>
<p>Die Vorteile dieses Prinzips liegen auf der Hand. Das allj&auml;hrliche  Aufr&uuml;sten des eigenen Rechners f&auml;llt weg, was sich der  Spielestreaminganbieter monatlich mit 14,95 Dollar bezahlen l&auml;sst.  Allerdings wird noch bis Mitte Juli das &bdquo;Founding Members Program&ldquo;  angeboten. F&uuml;r die ersten Onlive-Kunden entfallen im Jahr eins die  monatlichen Grundgeb&uuml;hren. Vielleicht eine firmeninterne  Vorsichtsma&szlig;nahme, denn ein werbe-finanzierter Konkurrent, welcher ohne  monatliche Geb&uuml;hr auskommen soll, steht bereits in den Startl&ouml;chern.</p>
<p>Bereits in diesem Fr&uuml;hjahr sollte das <a href="http://www.gaikai.com" target="_blank">Streamingangebot &bdquo;Gaikai&ldquo;</a> ins Rennen geschickt werden. Deren Chefentwickler Dave Perry sieht die  Plattform  allerdings eher als Erg&auml;nzung zum klassischen Ladenverkauf.  In Zusammenarbeit mit dem Verkaufsportal Amazon soll so z.B.  Kaufinteressenten von Computer&#8209; und Konsolenspielen das vorherige  Anspielen von Demoversionen erm&ouml;glicht werden. Im Gegensatz zu &bdquo;Onlive&ldquo;  soll die ben&ouml;tigte Serverstruktur allerdings nach Bedarf auf&#8209; und  ausgebaut werden.</p>
<p>In Deutschland ist<a href="http://www.gamesload.de" target="_blank"> &bdquo;Gamesload.de&ldquo;</a> mit 29 Prozent Marktanteil (Stand: Feb.&#160;09) der umsatzst&auml;rkste Anbieter  kommerzieller Spieledownloads. &bdquo;In Deutschland erwirtschaftete die  gesamte Branche der Unterhaltungssoftware im Gesch&auml;ftsjahr 2009 einen  Umsatz von etwa 1,6 Mrd. Euro&ldquo;, berichtet Olaf Wolters, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer  des <a href="http://www.biu-online.de" target="_blank">Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware</a>.  Im Jahr zuvor konnte sich &bdquo;Gamesload.de&ldquo; 5,5 Mio. Euro dieses Kuchens  sichern. Betrachtet man die Konzepte &bdquo;Onlive&ldquo; und &bdquo;Gaikai&ldquo;, so bleibt  abzuwarten wie sich die Verkaufszahlen der Plattform der deutschen  Telekom entwickeln, wenn im Jahr 2011 auch Spielestreaming in Europa  angeboten wird. Momentan haben sich die &bdquo;British Communications plc&ldquo;,  sowie die belgische Firma &bdquo;Belgacom&ldquo; die Vertriebsrechte am Dienst  &bdquo;Onlive&ldquo; im europ&auml;ischen Raum gesichert.</p>
<p>Spricht denn nun ein Anschaffungspreis von 600 Euro, so z.B. f&uuml;r die  Playstation 3 zum europ&auml;ischen Verkaufsstart, automatisch f&uuml;r  Spielestreaming? Geht man bei der Next-Gen-Konsole von einer  Nutzungsdauer von vier Jahren aus, so zahlt man im selben Zeitraum knapp  700 Euro an Grundgeb&uuml;hren f&uuml;r den &bdquo;Onlive&ldquo;-Zugang. Demnach ist  h&ouml;chstwahrscheinlich mit g&uuml;nstigeren Spielen, zus&auml;tzlichem Content oder  Exklusivver&ouml;ffentlichungen auf der Streamingplattform zu rechnen.  Sp&auml;testens, wenn sich &bdquo;Onlive&ldquo; zum Konkurrenten des klassischen  Spieleverkaufs im Handel entwickelt, w&uuml;rden Publisher den Dienst eher  als Gefahr f&uuml;r ihren Absatz ansehen, meint Alex St. John, Mitbegr&uuml;nder  von &bdquo;Direct X&ldquo;. (<a href="http://www.gamestar.de" target="_blank">gamestar.de </a>vom  13.04.2010) Vielleicht liegt hierin der Vorteil des Konkurrenten  &bdquo;Gaikai&ldquo;. Hier entscheiden die Publisher, was sie auf der Plattform  anbieten wollen.</p>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt bleiben demnach einige Fragen unbeantwortet.  Werden sich Streamingangebote wie &bdquo;Onlive&ldquo; gegen den Spieleverkauf im  Handel durchsetzen k&ouml;nnen? Werden sie sich nur zu einer Erg&auml;nzung dieses  Gesch&auml;ftsfeldes entwickeln oder werden &bdquo;Onlive&ldquo;, &bdquo;Gaikai&ldquo; und m&ouml;gliche  Nachfolger schon kurz nach ihrem Start von der Bildfl&auml;che verschwinden?</p>
<p style="text-align: right;"><em>Ole Berdau</em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;">Bildquelle:<br />
 &copy; 2010, OnLive, Inc. All Rights reserved.</span></p>
<p align="center"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesenswert!:+&quot;Onlive%C2%A0%E2%80%93+Die+Zukunft+der+Videospiele%3F&quot;+http://bit.ly/cNGsIW+(via+@medienbewusstde)" title="Artikel twittern"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-micro3-de.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesenswert!:+&quot;Onlive%C2%A0%E2%80%93+Die+Zukunft+der+Videospiele%3F&quot;+http://bit.ly/cNGsIW+(via+@medienbewusstde)" title="Artikel twittern"> </a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20100731/onlive-die-zukunft-der-videospiele.html&amp;title=Onlive%C2%A0%E2%80%93+Die+Zukunft+der+Videospiele%3F" title="Artikel auf Delicious bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20100731/onlive-die-zukunft-der-videospiele.html&amp;title=Onlive%C2%A0%E2%80%93+Die+Zukunft+der+Videospiele%3F" title="Artikel auf Digg bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg-micro3.png" alt="Post to Digg" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20100731/onlive-die-zukunft-der-videospiele.html&amp;t=Onlive%C2%A0%E2%80%93+Die+Zukunft+der+Videospiele%3F" title="Artikel auf Facebook zeigen"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20100731/onlive-die-zukunft-der-videospiele.html&amp;t=Onlive%C2%A0%E2%80%93+Die+Zukunft+der+Videospiele%3F&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Artikel auf MySpace zeigen"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a class="tt" href="http://ping.fm/ref/?method=microblog&amp;title=Onlive%C2%A0%E2%80%93+Die+Zukunft+der+Videospiele%3F&amp;link=http://www.medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20100731/onlive-die-zukunft-der-videospiele.html" title="Artikel auf Ping bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-ping-micro3.png" alt="Post to Ping.fm" /></a> <a class="tt" href="http://reddit.com/submit?url=http://www.medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20100731/onlive-die-zukunft-der-videospiele.html&amp;title=Onlive%C2%A0%E2%80%93+Die+Zukunft+der+Videospiele%3F" title="Artikel auf Reddit bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-reddit-micro3.png" alt="Post to Reddit" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Programmtipps f&#252;r August 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 21:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marieke Reimann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist Ferienzeit in Deutschland. Kinder genie&#223;en zusammen mit ihrer Familie den Sommerurlaub oder absolvieren bei sich zu Hause ein prall gef&#252;lltes Freizeitprogramm. Dabei bleibt oft wenig Zeit, den Fernseher einzuschalten. Bereits im Voraus hat medienbewusst.de daher nach den H&#246;hepunkten im Kinderprogramm gesucht und eine bunte Auswahl f&#252;r August zusammengestellt.
Programmtipps f&#252;r Kinder von 3 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 1px solid black;" title="Programmtipps f&#252;r August 2010" src="/cms/wp-content/uploads/pics/Ressort_Fernsehen/fernsehen_tvtipps_juni_588_300.jpg" border="1" alt="fernsehen_tvtipps_juni_588_300.jpg" width="588" height="300" align="texttop" /></p>
<p><strong>Es ist Ferienzeit in Deutschland. Kinder genie&szlig;en zusammen mit ihrer Familie den Sommerurlaub oder absolvieren bei sich zu Hause ein prall gef&uuml;lltes Freizeitprogramm. Dabei bleibt oft wenig Zeit, den Fernseher einzuschalten. Bereits im Voraus hat medienbewusst.de daher nach den H&ouml;hepunkten im Kinderprogramm gesucht und eine bunte Auswahl f&uuml;r August zusammengestellt.</strong><span id="more-6201"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Programmtipps f&uuml;r Kinder von 3 bis 5 Jahre</strong></span></p>
<p><strong>KiKANiNCHEN</strong><br />
 Die fantasievolle Figur KiKANiNCHEN begleitet die jungen Zuschauer des KI.KA durch das Vorschulprogramm. Zwischen den einzelnen Sendungen erz&auml;hlt sie zusammen mit ihrem Freund Christian Geschichten, die auf Kinder im Vorschulalter zugeschnitten sind. In kurzen, f&uuml;nfmin&uuml;tigen Sendungen erlebt KiKANiNCHEN aufregende Abenteuer und regt die zuschauenden Kinder zum Mitmachen und Mittanzen an. Unter<a href="http://www.kikaninchen.de/kikaninchen/index.html" target="_blank"> www.kikaninchen.de</a> findet man ein sendungsbegleitendes Internetangebot f&uuml;r Kinder und ihre Eltern.<em><br />
 <span style="text-decoration: underline;">Sendezeit:</span></em><br />
 KI.KA (Mo.-Fr.)<br />
 06&#160;:&#160;50 bis 09:40&#160;Uhr<br />
 <span style="text-decoration: underline;"><em>Fazit:</em></span> Wundersch&ouml;n animierte Sendung, die zum Mitmachen anregt und p&auml;dagogisch wertvoll ist.<br />
 <p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p></p>
<p><strong>TANZALARM!</strong><br />
 Vier M&auml;dchen zwischen 13 und 16 Jahren reisen zusammen mit der Moderatorin Singa, dem Comedian Tom Lehel sowie den S&auml;ngern Volker Rosin und Juri Tetzlaff als Tanzalarmkids durch Deutschland und Europa. Auf ihren Reisen stiften sie Erwachsene aus allen beruflichen Bereichen, B&auml;cker, &Auml;rzte und auch Metzger, zum Mittanzen an und lernen dabei vieles &uuml;ber verschiedene Musikarten und T&auml;nze. Das seit 2005 erfolgreich bestehende Format weckt das musikalische Interesse von Kindern und regt zum Musik machen an. Die Lieder aus der Sendung sind zudem als CD&#8217;s im Handel erh&auml;ltlich.<em><br />
 <span style="text-decoration: underline;">Sendezeit:</span></em><br />
 KI.KA (Mo.-Fr.)<br />
 09&#160;:&#160;40 bis 09:50&#160;Uhr<br />
 KI.KA (Sa.)<br />
 09&#160;:&#160;00 bis 09:10&#160;Uhr<br />
 <em><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></em> Mitmach-Sendung f&uuml;r gro&szlig;e und kleine Zuschauer.<br />
 <p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Programmtipps f&uuml;r Kinder von 6 bis 9 Jahre</span></strong></p>
<p><strong>Henry der Schreckliche</strong><br />
 Die Feindesliste des Drittkl&auml;sslers Henry ist lang: Seine Eltern, sein kleiner Bruder und der &bdquo;perfekte Peter&ldquo;, geh&ouml;ren genauso zu seinen Gegnern wie Klassenkameraden und Lehrer. Daher &uuml;berlegt sich der selbstbewusste und eigensinnige Henry st&auml;ndig neue Aktionen, um sich gegen seine Eltern zu wehren oder sich gegen seinen Bruder durchzusetzen. Dabei wird Peter schon mal in die M&uuml;lltonne gesperrt oder von Henry als Sklave f&uuml;r ein Wochenende verkauft. Teilweise gehen seine Pl&auml;ne auch nach hinten los, davon l&auml;sst sich Henry allerdings nicht beirren. <br />
 <span style="text-decoration: underline;"><em>Sendezeit:</em></span><br />
 KI.KA (Mo.-Fr., ab 19. August)<br />
 17&#160;:&#160;35 bis 17:55&#160;Uhr<br />
 <em><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></em> Lustige Zeichentrickserie aus Gro&szlig;britannien, die auf den <a href="http://www.horridhenry.co.uk/" target="_blank">&bdquo;Horrid Henry&ldquo;</a>-B&uuml;chern von Francesca Simon basiert.<br />
 <p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p></p>
<p><strong>Hotel Zack&#160;&#38;&#160;Cody</strong><br />
 Die Zwillinge Zack und Cody leben zusammen mit ihrer alleinerziehenden Mutter Carey in einem Hotel mitten in Boston, wo die Mutter als S&auml;ngerin arbeitet. Zusammen mit den Angestellten des Hotels und den anderen Dauerg&auml;sten, wie zum Beispiel der verw&ouml;hnten London, erleben Zack und Cody in jeder Folge neue Abenteuer, die zumeist ein Happy End haben.<br />
 <em><span style="text-decoration: underline;">Sendezeit: </span></em><br />
 Super RTL (t&auml;glich)<br />
 19&#160;:&#160;45 bis 20:15&#160;Uhr (zus&auml;tzlich Mo.-Fr.&#160;15&#160;:&#160;10 bis 15:40&#160;Uhr)<br />
 <em><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></em> Typische Disney-Sendung, mit viel Witz und Humor.<br />
 <p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Programmtipps f&uuml;r Kinder von 10 bis 13 Jahre</span></strong></p>
<p><strong>Projekt Klick&#160;&#8211; Neues aus der Medienwelt</strong><br />
 KI.KA-Moderator Ben berichtet live von der gr&ouml;&szlig;ten Spielemesse der Welt, der <a href="http://www.gamescom.de/de/gamescom/home/index.php" target="_blank">&bdquo;gamescom&ldquo;</a> in K&ouml;ln. Dabei geht es nicht nur um Neuheiten im Bereich von interaktiven Spielen, die Ben nat&uuml;rlich auch testen wird. Vielmehr widmet sich die Sendung der Thematik &bdquo;Medienwelten und Mediennutzung von Neuen Medien bei Kindern und Jugendlichen&ldquo;. Dazu geh&ouml;rt auch die Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken, die auf Chancen und Risiken untersucht werden. Geplant ist weiterhin ein Chat mit Experten auf www.mein-kika.de.<br />
 <span style="text-decoration: underline;"><em>Sendezeit:</em></span><br />
 KI.KA (16. Bis 19. August)<br />
 20&#160;:&#160;15 bis 20:55&#160;Uhr<br />
 <span style="text-decoration: underline;"><em>Fazit:</em></span> Informative und unterhaltsame Sendung zum Thema Internet und Spiele.<br />
 <p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p></p>
<p><strong>Drake&#160;&#38;&#160;Josh</strong><br />
 Die einzige Gemeinsamkeit von Drake und Josh ist wohl, dass sie die gleiche Schule besuchen. Josh h&auml;lt sich lieber an Regeln, w&auml;hrend Drake mehr auf Party steht. Als Drakes Mutter und Joshs Vater heiraten wollen, prallen zwei Gegens&auml;tze aufeinander. Drake und Josh werden Stiefbr&uuml;der und m&uuml;ssen sich miteinander arrangieren.<br />
 <em><span style="text-decoration: underline;">Sendezeit:</span></em><br />
 NICK (Mo.-Sa.)<br />
 19&#160;:&#160;45 bis 20:15&#160;Uhr <br />
 <em><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> </em>Die Sendung thematisiert auf unterhaltsame Weise die Probleme einer Patchwork-Familie.<br />
 <p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p></p>
<p align="center"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesenswert!:+&quot;Programmtipps+f%C3%BCr+August+2010&quot;+http://bit.ly/c60Rw6+(via+@medienbewusstde)" title="Artikel twittern"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-micro3-de.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesenswert!:+&quot;Programmtipps+f%C3%BCr+August+2010&quot;+http://bit.ly/c60Rw6+(via+@medienbewusstde)" title="Artikel twittern"> </a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.medienbewusst.de/fernsehen/20100730/programmtipps-fuer-august-2010.html&amp;title=Programmtipps+f%C3%BCr+August+2010" title="Artikel auf Delicious bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.medienbewusst.de/fernsehen/20100730/programmtipps-fuer-august-2010.html&amp;title=Programmtipps+f%C3%BCr+August+2010" title="Artikel auf Digg bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg-micro3.png" alt="Post to Digg" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.medienbewusst.de/fernsehen/20100730/programmtipps-fuer-august-2010.html&amp;t=Programmtipps+f%C3%BCr+August+2010" title="Artikel auf Facebook zeigen"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.medienbewusst.de/fernsehen/20100730/programmtipps-fuer-august-2010.html&amp;t=Programmtipps+f%C3%BCr+August+2010&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Artikel auf MySpace zeigen"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a class="tt" href="http://ping.fm/ref/?method=microblog&amp;title=Programmtipps+f%C3%BCr+August+2010&amp;link=http://www.medienbewusst.de/fernsehen/20100730/programmtipps-fuer-august-2010.html" title="Artikel auf Ping bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-ping-micro3.png" alt="Post to Ping.fm" /></a> <a class="tt" href="http://reddit.com/submit?url=http://www.medienbewusst.de/fernsehen/20100730/programmtipps-fuer-august-2010.html&amp;title=Programmtipps+f%C3%BCr+August+2010" title="Artikel auf Reddit bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-reddit-micro3.png" alt="Post to Reddit" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Unbegrenzte Spieleflut</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Abel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer- und Videospiele]]></category>

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		<category><![CDATA["Prince of Peris"]]></category>

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		<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Computerspiele kosten nicht erst seit gestern eine Menge Geld. Im Schnitt gehen beim Kauf eines neuen Spiels 50 Euro &#252;ber den Ladentisch. Gamesload.de bietet jedoch eine preiswerte Alternative an. Spieleflatrates. medienbewusst.de testete das Games Flatrate Familien Paket des Spieleportals.  Auf der Spieledownloadplattform der deutschen Telekom k&#246;nnen Computerspieler seit August 2005 legal Computerspiele herunterladen, nat&#252;rlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 1px solid black;" title="was f&#252;r die ganze Familie" src="/cms/wp-content/uploads/pics/Ressort_Computer-_und_Videospiele/pc_pt_famflat_juli_588_300.jpg" border="1" alt="pc_pt_famflat_juli_588_300.jpg" width="588" height="300" align="texttop" /><strong>Computerspiele kosten nicht erst seit gestern eine Menge Geld. Im Schnitt gehen beim Kauf eines neuen Spiels 50 Euro &uuml;ber den Ladentisch. <a href="http://www.gamesload.de" target="_blank">Gamesload.de</a> bietet jedoch eine preiswerte Alternative an. Spieleflatrates. medienbewusst.de testete das Games Flatrate Familien Paket des Spieleportals.</strong> <span id="more-6190"></span> Auf der Spieledownloadplattform der deutschen Telekom k&ouml;nnen Computerspieler seit August 2005 legal Computerspiele herunterladen, nat&uuml;rlich gegen ein entsprechendes Entgelt. Der Vorteil f&uuml;r den Nutzer liegt auf der Hand. Eine schnelle Internetverbindung vorausgesetzt, spart man sich den Gang zum H&auml;ndler und kann nach abgeschlossenem Download sofort mit dem Spielen beginnen. Die Auswahl ist gro&szlig;. Momentan ver&ouml;ffentlichen etwa 100 verschiedene Publisher ihre Produkte auf Gamesload.de.</p>
<p>Im Abonnement erh&auml;lt man als Kunde des Familienpaketes der Games Flatrate den Zugriff auf knapp 100 Spiele, alle maximal mit der <a href="http://www.usk.de" target="_blank">USK</a> &ndash; Einstufung freigegeben ab 12 Jahren. Monatlich werden dem Portfolio zwei bis drei neue Produkte hinzugef&uuml;gt.</p>
<p>Nat&uuml;rlich darf man f&uuml;r 9,99 Euro im Monat nicht erwarten den Zugriff auf aktuellste Spiele zu erhalten. Wer beispielsweise das gerade erschienene Rennspiel &bdquo;Split Second: Velocity&ldquo; anspielen m&ouml;chte, kann dies nur &uuml;ber den gew&ouml;hnlichen Downloadbereich von Gamesload.de k&auml;uflich erwerben. Stattdessen bietet die Familienflatrate viele kurzweilige Casual Games an, die keine Eingew&ouml;hnungsphase erfordern. Im derzeitigen Angebot befinden sich auch ehemalige Vollpreishits, wie &bdquo;Prince of Persia: The Sands of Time&ldquo;, &bdquo;Tomb Raider Anniversary und &bdquo;Beyond Good&#160;&#38;&#160;Evil&ldquo;, die aber alle schon einige Jahre auf dem Buckel haben. Hinzu kommen Spiele aus dem Adventuregenre, so z.B. Syberia 1&#160;&#38;&#160;2, sowie Wirtschaftssimulationen und Aufbaustrategiespiele, die langfristigen Spielspa&szlig; garantieren. Lediglich Sport&#8209; und Rennspielfans kommen mit nur einem ernsthaften Angebot (DTM Race Driver 2) leider zu kurz.</p>
<p>Die M&ouml;glichkeit h&ouml;chst individuelle Jugendschutzeinstellungen vornehmen zu k&ouml;nnen, ist ein zentraler Produktbestandteil der Familienflatrate. Gerade Eltern mit j&uuml;ngeren Kindern, die auf einen Computer im Haushalt zur&uuml;ckgreifen, k&ouml;nnen vom <a href="http://www.pokitoclub.de/parents/" target="_blank">&bdquo;Elterncockpit&ldquo;</a> profitieren. Mit diesem Hilfsmittel k&ouml;nnen die Erwachsenen genau festlegen, in welchem Umfang ihre Kinder das Spieleportal nutzen d&uuml;rfen. &bdquo;Ich kann pro Kind festlegen, welches Produkt genutzt werden kann, wie lange es genutzt werden kann und in welchem zeitlichen Intervall gespielt werden darf&ldquo;, so Renate Grof, Verantwortliche f&uuml;r Gamesload.de.</p>
<p>Bisher sind allerdings noch weniger Familien als erwartet auf das Angebot angesprungen. &bdquo;Wir sind momentan damit besch&auml;ftigt die Familienflatrate noch einmal neu aufzusetzen, denn wir sehen auch gerade in der Kindersicherung durchaus einen Mehrwert f&uuml;r Eltern&ldquo;, meint Grof.</p>
<p>F&uuml;r Kinder im Grundschulalter bietet das Familienangebot jedoch schon in seiner derzeitigen Form einen gelungenen Einstieg in die Welt der Computerspiele.  <p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Ole Berdau</em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;">Bildquelle:<br />
 &copy; Copyright Deutsche Telekom AG</span></p>
<p align="center"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesenswert!:+&quot;Unbegrenzte+Spieleflut&quot;+http://bit.ly/9jeEie+(via+@medienbewusstde)" title="Artikel twittern"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-micro3-de.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesenswert!:+&quot;Unbegrenzte+Spieleflut&quot;+http://bit.ly/9jeEie+(via+@medienbewusstde)" title="Artikel twittern"> </a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20100727/unbegrenzte-spieleflut.html&amp;title=Unbegrenzte+Spieleflut" title="Artikel auf Delicious bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20100727/unbegrenzte-spieleflut.html&amp;title=Unbegrenzte+Spieleflut" title="Artikel auf Digg bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg-micro3.png" alt="Post to Digg" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20100727/unbegrenzte-spieleflut.html&amp;t=Unbegrenzte+Spieleflut" title="Artikel auf Facebook zeigen"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20100727/unbegrenzte-spieleflut.html&amp;t=Unbegrenzte+Spieleflut&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Artikel auf MySpace zeigen"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a class="tt" href="http://ping.fm/ref/?method=microblog&amp;title=Unbegrenzte+Spieleflut&amp;link=http://www.medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20100727/unbegrenzte-spieleflut.html" title="Artikel auf Ping bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-ping-micro3.png" alt="Post to Ping.fm" /></a> <a class="tt" href="http://reddit.com/submit?url=http://www.medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20100727/unbegrenzte-spieleflut.html&amp;title=Unbegrenzte+Spieleflut" title="Artikel auf Reddit bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-reddit-micro3.png" alt="Post to Reddit" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>KinderCampus &#160;&#8211; Werbung vs. Spielplatzatmosph&#228;re</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marieke Reimann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Produktvorschläge]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kindgerecht gestaltete Internetseiten gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und auch KinderCampus.de ist eine davon. Auf den ersten Blick scheint sich dieses Portal jedoch nur durch seinen Nachrichtenwert von anderen Kinderwebsites zu unterscheiden, da auch politische, wirtschaftliche und internationale Neuigkeiten aus aller Welt erw&#228;hnt und diskutiert werden.
KinderCampus.de ist seit&#160; 1999 online und ein Produkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 1px solid black;" title="Website von KinderCampus.de" src="/cms/wp-content/uploads/pics/Ressort_Internet/internet_kindercampus_588_300.jpg" border="1" alt="internet_kindercampus_588_300.jpg" width="588" height="300" align="texttop" /><strong></strong></p>
<p><strong>Kindgerecht gestaltete Internetseiten gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und auch KinderCampus.de ist eine davon. Auf den ersten Blick scheint sich dieses Portal jedoch nur durch seinen Nachrichtenwert von anderen Kinderwebsites zu unterscheiden, da auch politische, wirtschaftliche und internationale Neuigkeiten aus aller Welt erw&auml;hnt und diskutiert werden.</strong></p>
<p><span id="more-6191"></span><a href="http://www.kindercampus.de/">KinderCampus.de</a> ist seit&nbsp; 1999 online und ein Produkt der <a href="http://www.cobrayouth.de/">cobra youth communications GmbH</a>. Die Administratoren beschreiben ihre Seite selbst als: &bdquo;Internet f&uuml;r Kinder: Lehrreich, verspielt und unter p&auml;dagogischen Gesichtspunkten konzipiert.&ldquo;</p>
<p>Grunds&auml;tzlich richtet sich das Angebot aus kleinen Lernspielen, Infoarchiven, Hausaufgabenchat, einer betreuten Community und dem Nachrichtenfeature vor allem an Kinder ab sieben Jahren. Durch die Registrierung kann im Anmeldebereich auch ein pers&ouml;nlicher Account zum Chatten angelegt werden. Regelm&auml;&szlig;ig k&ouml;nnen registrierte Nutzer auch an besonderen Chatthemen teilnehmen, wie z.B. Hausaufgaben&#8209;, Sprach&#8209;, Experten&#8209; oder Star-Chats.</p>
<p>Die Seite ist einfach gegliedert: Sie besteht aus dem Anmeldebereich, den Webtipps, Phils Videokiste,&nbsp; dem Such&#8209; und Hilfefenster, das eine Erkl&auml;rung der jeweiligen Seite enth&auml;lt und dem Maskottchen, einem kleinem Jungen, der recht m&uuml;rrisch schaut. Hinzu kommt l&auml;stigerweise ein fest in jeder Seite verankertes Werbefenster, das nicht ausgeblendet werden kann.</p>
<p>Desweiteren kann der Nutzer zwischen den f&uuml;nf Bereichen Zuhause, Spielen, Wissen, Freunde und Nachrichten ausw&auml;hlen, die inhaltlich genau wie die Startseite aufgebaut sind, nur zus&auml;tzlich am unteren Rand spezialisierte Features enthalten. Auf der Spieleseite sind neben den Anwendungen auch Umfragen, Highscorelisten und die Sortierung der Spiele nach Themen enthalten, w&auml;hrend der Nutzer auf der Freundeseite den Chat &ouml;ffnen, sein Postfach leeren, Gruppen anlegen oder Chatprotokolle ansehen kann. Im Bereich Wissen k&ouml;nnen viele Quizfragen zu unterschiedlichen Themen wie Stars, Schule und Tiere bis hin zu&nbsp; Fu&szlig;ball und Technik gel&ouml;st werden. Jedes Quiz enth&auml;lt am Ende au&szlig;erdem einen Link zu einem Beitrag auf der Nachrichtenseite, der sich mit dem Thema auseinandersetzt. Das Besondere am Nachrichtenbereich ist wiederum der internationale Bezug der Themen und die M&ouml;glichkeit, Nachrichten zu sortieren.</p>
<p>Insgesamt wirken die Seiten h&auml;ufig sehr voll, da sich vieles bewegt, blinkt oder einfach sehr bunt gestaltet ist. Das Maskottchen erscheint mitunter nur wenig motivierend, da es stets die Mundwinkel h&auml;ngen l&auml;sst und eher an einen gleichg&uuml;ltigen Teenager erinnert, als an einen lernwilligen und interessierten Sch&uuml;ler. Das gr&ouml;&szlig;te Manko des Portals ist jedoch die st&auml;ndig wiederkehrende Pop-Up-Werbung, die sich bei jedem Anklicken eines Elements neu &ouml;ffnet und die ganze Seite verdeckt. Dies ist nicht nur f&uuml;r Kinder l&auml;stig und nervenaufreibend, sondern schlichtweg aufdringlich. Das kleine Kreuz zum Schlie&szlig;en ist gut in der Werbeanzeige versteckt und kann leicht &uuml;bersehen werden, sodass eine gro&szlig;e Chance besteht, dass Kinder auf fremde Werbeseiten weitergeleitet werden.</p>
<p><em>Fazit: </em>KinderCampus.de enth&auml;lt durchaus interessante Inhalte, lehrreiche Spiele und umfangreiche Austauschm&ouml;glichkeiten. Die Gestaltung der Website ist jedoch zu un&uuml;bersichtlich und f&uuml;r Kinder zu unverst&auml;ndlich. Die dauerhaften Werbe-Pop-Ups sind nervenaufreibend, l&auml;stig und eine Gefahr f&uuml;r Kinder, die sich auf Werbeseiten nicht orientieren k&ouml;nnen.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Jana Wendig</em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;">Bildquelle:<br />
 &copy; KinderCampus.de</span></p>
<p align="center"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesenswert!:+&quot;KinderCampus+%C2%A0%E2%80%93+Werbung+vs.+Spielplatzatmosph%C3%A4re&quot;+http://bit.ly/98rAeq+(via+@medienbewusstde)" title="Artikel twittern"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-micro3-de.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesenswert!:+&quot;KinderCampus+%C2%A0%E2%80%93+Werbung+vs.+Spielplatzatmosph%C3%A4re&quot;+http://bit.ly/98rAeq+(via+@medienbewusstde)" title="Artikel twittern"> </a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.medienbewusst.de/internet/20100727/kindercampus-werbung-vs-spielplatzatmosphaere.html&amp;title=KinderCampus+%C2%A0%E2%80%93+Werbung+vs.+Spielplatzatmosph%C3%A4re" title="Artikel auf Delicious bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.medienbewusst.de/internet/20100727/kindercampus-werbung-vs-spielplatzatmosphaere.html&amp;title=KinderCampus+%C2%A0%E2%80%93+Werbung+vs.+Spielplatzatmosph%C3%A4re" title="Artikel auf Digg bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg-micro3.png" alt="Post to Digg" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.medienbewusst.de/internet/20100727/kindercampus-werbung-vs-spielplatzatmosphaere.html&amp;t=KinderCampus+%C2%A0%E2%80%93+Werbung+vs.+Spielplatzatmosph%C3%A4re" title="Artikel auf Facebook zeigen"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.medienbewusst.de/internet/20100727/kindercampus-werbung-vs-spielplatzatmosphaere.html&amp;t=KinderCampus+%C2%A0%E2%80%93+Werbung+vs.+Spielplatzatmosph%C3%A4re&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Artikel auf MySpace zeigen"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a class="tt" href="http://ping.fm/ref/?method=microblog&amp;title=KinderCampus+%C2%A0%E2%80%93+Werbung+vs.+Spielplatzatmosph%C3%A4re&amp;link=http://www.medienbewusst.de/internet/20100727/kindercampus-werbung-vs-spielplatzatmosphaere.html" title="Artikel auf Ping bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-ping-micro3.png" alt="Post to Ping.fm" /></a> <a class="tt" href="http://reddit.com/submit?url=http://www.medienbewusst.de/internet/20100727/kindercampus-werbung-vs-spielplatzatmosphaere.html&amp;title=KinderCampus+%C2%A0%E2%80%93+Werbung+vs.+Spielplatzatmosph%C3%A4re" title="Artikel auf Reddit bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-reddit-micro3.png" alt="Post to Reddit" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wenn der Kinosaal zum Klassenzimmer wird</title>
		<link>http://www.medienbewusst.de/kino/20100725/wenn-der-kinosaal-zum-klassenzimmer-wird.html</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 14:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Abel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA["SchulKinoWochen"]]></category>

		<category><![CDATA["Vision Kino"]]></category>

		<category><![CDATA[2010]]></category>

		<category><![CDATA[Annäherung von Kino und Kindern]]></category>

		<category><![CDATA[Integration von Kino in den Schulbetrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Michael Jahn]]></category>

		<category><![CDATA[Sarah Duve]]></category>

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		<description><![CDATA[

Fragt man Kinder und Jugendliche heutzutage nach ihren liebsten Freizeitbesch&#228;ftigungen, so steht eine stets mit ganz oben auf der Liste: &#8222;Ins Kino gehen&#8220;. Doch was f&#252;r die meisten nur ein sch&#246;ner Zeitvertreib mit Freunden ist, kann aus p&#228;dagogischer Sicht die schulische Ausbildung der Generation von Morgen tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzen. Die vom Netzwerk &#8222;Vision Kino&#8220; initiierten &#8222;SchulKinoWochen&#8220; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="  alignnone" style="border: 1px solid black;" title="Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler w&#228;hrend der Er&#246;ffnung der SchulKinoWoche Berlin 2007" src="/cms/wp-content/uploads/pics/Ressort_Kino/kino_allgart_visionkino_juli_588_300.jpg.jpg" border="1" alt="kino_allgart_visionkino_juli_588_300.jpg.jpg" width="588" height="300" align="texttop" /></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Fragt man Kinder und Jugendliche heutzutage nach ihren liebsten Freizeitbesch&auml;ftigungen, so steht eine stets mit ganz oben auf der Liste: &bdquo;Ins Kino gehen&ldquo;. Doch was f&uuml;r die meisten nur ein sch&ouml;ner Zeitvertreib mit Freunden ist, kann aus p&auml;dagogischer Sicht die schulische Ausbildung der Generation von Morgen tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzen. Die vom Netzwerk &bdquo;Vision Kino&ldquo; initiierten <a href="http://www.visionkino.de/WebObjects/VisionKino.woa/wa/CMSshow/1101925" target="_blank">&bdquo;SchulKinoWochen&ldquo;</a> sind ein gutes Beispiel daf&uuml;r. </strong></p>
<p><span id="more-6165"></span>Die Bildungsinitiative &bdquo;Vision Kino&ldquo; entstand aus einer Zusammenarbeit vom Kulturstaatsministeriums des Bundes unter F&uuml;hrung von <a href="http://www.christina-weiss.com" target="_blank">Kulturstaatsministerin Christina Weiss</a> sowie der Filmwirtschaft und der <a href="http://www.bpb.de" target="_blank">Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung</a>.  &bdquo;Mit Blick auf andere europ&auml;ische L&auml;nder bestand konkreter Handlungsbedarf&ldquo;,  so Sarah Duve, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin von &bdquo;Vision Kino&ldquo;.  Der eigens daf&uuml;r einberufene Kongress &bdquo;Kino macht Schule&ldquo; im Jahre 2003 endete mit einer richtungweisenden Abschlusserkl&auml;rung, die unter anderem &bdquo;die Einrichtung einer zentralen  Agentur zur Vermittlung von Filmerziehung an Schulen&ldquo; zum Ziel hatte, so Duve weiter.</p>
<p>Eine der wichtigsten Errungenschaften des so gegr&uuml;ndeten Netzwerkes f&uuml;r Film&#8209; und Medienkompetenz sind die &bdquo;SchulKinoWochen&ldquo;. &bdquo;Sie stellen ein bundesweites Angebot dar,  welches j&auml;hrlich je nach Bundesland zwischen Herbst&#8209; und Weihnachtsferien oder in der ersten Jahresh&auml;lfte bis Ostern stattfindet&ldquo;, erkl&auml;rt Michael Jahn, Projektleiter der SchulKinoWochen. In diesem Zeitraum bieten alle Kinos des Bundeslandes vormittags Schulvorstellungen an. Die dort gezeigten Filme sind ausgestattet mit p&auml;dagogischem Begleitmaterial, welches zur Vor-und Nachbereitung des Gesehenen dient. Die Sch&uuml;ler haben so die M&ouml;glichkeit, sich im Gegensatz zu normalen Kinobesuchen bewusster mit den gezeigten Inhalten auseinander zu setzen. Als herausragendes Merkmal sieht Jahn dabei die &bdquo;besonderen Rezeptionsm&ouml;glichkeiten&ldquo;. W&auml;hrend im normalen Schulbetrieb die Filme in &bdquo;halb abgedunkelten Klassenr&auml;umen auf kleinen Fernsehern im 45 Minuten-Takt&ldquo; konsumiert werden, k&ouml;nnte man mit Hilfe der &bdquo;SchulKinoWochen&ldquo; die Kinder an das Kino mit seinen idealen Ton&#8209; und Bildbedingungen heranf&uuml;hren.</p>
<p>Dass die &bdquo;SchulKinoWochen&ldquo; auch das ein oder andere Mal dankbar angenommen werden, um lediglich dem schulischen Alltag entfliehen zu k&ouml;nnen und den Kindern lieber Filme pr&auml;sentiert werden, als selbst den Unterricht zu leiten, mag aus erzieherischer Sicht durchaus fraglich erscheinen. Auch gibt es sicherlich noch andere Formen der Wissensvermittlung abseits des Kinosaales. So k&ouml;nnen beispielsweise innerhalb des regul&auml;ren Schulunterrichts besonders in geisteswissenschaftlichen F&auml;chern wie Deutsch, Geschichte oder Religion die erarbeiteten Theorien und Grundlagen mit Hilfe Theater&#8209; oder Museumsbesuchen vertieft werden.</p>
<p>Ein Bespiel aus Hessen zeigt aber auch, wie die &bdquo;SchulKinoWochen&ldquo; die Kreativit&auml;t der Schulbankdr&uuml;cker f&ouml;rdern kann. In Frankfurt am Main haben knapp 30 Chorkinder der PHORMS Schule im M&auml;rz 2010 nach mehrmonatiger Vorbereitung den Stummfilm &bdquo;D&auml;umelinchen&ldquo; live vertont. Dabei wurde der zehnmin&uuml;tige Film mit Musik, Ger&auml;uschen und Dialog versehen &ndash; alles synchron zum Geschehen auf der Leinwand. &bdquo;Die Kinder haben so gelernt, wie viel Arbeit hinter einem Film steckt&ldquo; berichtet die Chorleiterin Cristina Follmer stolz.</p>
<p>Insgesamt stellen die  &bdquo;SchulKinoWochen&ldquo; ein gut durchdachtes Modell f&uuml;r Ann&auml;herung von  Kino und Kindern dar. Die Aktivit&auml;t der Heranwachsenden wird gef&ouml;rdert und ihnen wird vermittelt, welchen Stellenwert das Kino als Ort der uneingeschr&auml;nkten Filmrezeption besitzt. In einigen Bundesl&auml;ndern fanden die diesj&auml;hrigen SchulKinoWochen bereits statt, in den neuen Bundesl&auml;ndern werden hingegen im November und Dezember wieder die Kinos&auml;le f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ge&ouml;ffnet. Auf dem Programm stehen dann neben Klassikern wie &bdquo;Emil und die Detektive&ldquo; und &bdquo;Effi Briest&ldquo; auch Leinwandabenteuer wie &bdquo;Die Chroniken von Narnia&ldquo; oder &bdquo;Unsere Erde&ldquo;.   Davon abgesehen k&ouml;nnen Kinder und Jugendliche aber auch weiterhin ganz ohne p&auml;dagogischen Hintergedanken in ihrer Freizeit ins Kino gehen &ndash; machen die Erwachsenen ja schlie&szlig;lich genauso.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Manuel Mohr</em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;">Bildquelle:<br />
 &copy; Huebener/mo-ment</span></p>
<p align="center"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesenswert!:+&quot;Wenn+der+Kinosaal+zum+Klassenzimmer+wird&quot;+http://bit.ly/c9aAYa+(via+@medienbewusstde)" title="Artikel twittern"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-micro3-de.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesenswert!:+&quot;Wenn+der+Kinosaal+zum+Klassenzimmer+wird&quot;+http://bit.ly/c9aAYa+(via+@medienbewusstde)" title="Artikel twittern"> </a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.medienbewusst.de/kino/20100725/wenn-der-kinosaal-zum-klassenzimmer-wird.html&amp;title=Wenn+der+Kinosaal+zum+Klassenzimmer+wird" title="Artikel auf Delicious bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.medienbewusst.de/kino/20100725/wenn-der-kinosaal-zum-klassenzimmer-wird.html&amp;title=Wenn+der+Kinosaal+zum+Klassenzimmer+wird" title="Artikel auf Digg bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg-micro3.png" alt="Post to Digg" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.medienbewusst.de/kino/20100725/wenn-der-kinosaal-zum-klassenzimmer-wird.html&amp;t=Wenn+der+Kinosaal+zum+Klassenzimmer+wird" title="Artikel auf Facebook zeigen"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.medienbewusst.de/kino/20100725/wenn-der-kinosaal-zum-klassenzimmer-wird.html&amp;t=Wenn+der+Kinosaal+zum+Klassenzimmer+wird&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Artikel auf MySpace zeigen"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a class="tt" href="http://ping.fm/ref/?method=microblog&amp;title=Wenn+der+Kinosaal+zum+Klassenzimmer+wird&amp;link=http://www.medienbewusst.de/kino/20100725/wenn-der-kinosaal-zum-klassenzimmer-wird.html" title="Artikel auf Ping bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-ping-micro3.png" alt="Post to Ping.fm" /></a> <a class="tt" href="http://reddit.com/submit?url=http://www.medienbewusst.de/kino/20100725/wenn-der-kinosaal-zum-klassenzimmer-wird.html&amp;title=Wenn+der+Kinosaal+zum+Klassenzimmer+wird" title="Artikel auf Reddit bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-reddit-micro3.png" alt="Post to Reddit" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Oger in der Midlife-Crisis</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 20:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Abel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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Er ist zur&#252;ck. Schon das vierte Mal d&#252;rfen wir den gr&#252;nen Oger Shrek auf der Kinoleinwand bewundern. Nach  &#8222;Shrek  &#8211;Der tollk&#252;hne Held&#8220; (2001), &#8222;Shrek 2&#160;&#8211; Der tollk&#252;hne Held kehrt zur&#252;ck&#8220; (2004) und &#8222;Shrek der Dritte&#8220; (2007) bringt Regisseur Mike Mitchel mit dem vierten und letzten Teil &#8222;F&#252;r immer Shrek&#8220; die Filmreihe zu ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 1px solid black;" title="Shrek sehnt sich nach Abenteuern" src="/cms/wp-content/uploads/pics/Ressort_Kino/kino_pt_shrek_juli_588_300_jpg.jpg" border="1" alt="kino_pt_shrek_juli_588_300_jpg.jpg" width="588" height="300" align="texttop" /><strong></strong></p>
<p><strong>Er ist zur&uuml;ck. Schon das vierte Mal d&uuml;rfen wir den gr&uuml;nen Oger Shrek auf der Kinoleinwand bewundern. Nach  &bdquo;Shrek  &ndash;Der tollk&uuml;hne Held&ldquo; (2001), &bdquo;Shrek 2&#160;&#8211; Der tollk&uuml;hne Held kehrt zur&uuml;ck&ldquo; (2004) und &bdquo;Shrek der Dritte&ldquo; (2007) bringt Regisseur <a href="http://madeinatlantis.com/filmmakers/mike_mitchell_bio.htm" target="_blank">Mike Mitchel</a> mit dem vierten und letzten Teil &bdquo;F&uuml;r immer Shrek&ldquo; die Filmreihe zu ihrem Abschluss. Auch dieser verspricht wieder jede Menge Spa&szlig; f&uuml;r die ganze Familie. Des Weiteren erstrahlt der gr&uuml;ne Held zeitgem&auml;&szlig; in 3D.</strong></p>
<p><span id="more-6148"></span>Shrek (Synchronstimme: Sascha Hehn) hat in seinem letzten Abenteuer ein ganz menschliches Problem: Er f&uuml;hlt sich seiner M&auml;nnlichkeit beraubt und steckt inmitten einer Midlife-Crisis. Der Held trauert seinem fr&uuml;heren Leben nach, w&auml;hrend er die Windeln seiner Kinder wechseln und die Latrinen f&uuml;r seine Frau Fiona (Synchronstimme: Esther Schweins) s&auml;ubern muss. Anstatt zu allen lieb und nett zu sein, m&ouml;chte Shrek sich mal wieder wie ein richtiger Oger f&uuml;hlen. Auf der Geburtstagsparty seiner Kinder verliert er endg&uuml;ltig die Nerven und l&auml;sst sich daraufhin von dem hinterh&auml;ltigen Rumpelstilzchen zu einem Pakt &uuml;berreden. Das kleine gewiefte M&auml;nnchen macht ihn wieder f&uuml;r einen Tag zu einem furchteinfl&ouml;&szlig;enden Oger, wenn er ihm im Gegenzug einen Tag aus seinem bisherigen Leben schenkt. Kaum eingewilligt, findet Shrek sich in einer anderen Welt wieder, in der er weder Fiona, noch seinen besten Freund den Esel jemals kennengelernt hat. Zu allem &Uuml;bel ist Rumpelstilzchen auch noch der fiese Herrscher von &bdquo;Weit weit weg&ldquo;.</p>
<p>Auch der letzte Teil der Oger-Reihe kann locker mit seinen Vorg&auml;ngern mithalten. Rasante Verfolgungsjagden mit Hexen und altbekannte Figuren, wie der geschw&auml;tzige Esel und der gestiefelte Kater bieten Spannung und Humor zugleich. Da tut es auch keinen Abbruch, dass die alten Bekannten Shrek in der Parallelwelt nicht als Freunde zur Seite stehen sondern ihn &uuml;berhaupt nicht kennen. Dabei sorgt vor allem der gestiefelte Kater f&uuml;r eine &Uuml;berraschung. War er dem Publikum noch als Auftragskiller aus vorherigen beiden Teilen bekannt, ist er mittlerweile zu einer fetten, faulen Hauskatze avanciert.</p>
<p>Als fader Beigeschmack bleibt sicherlich, dass die Shrek-Reihe nach diesem Abenteuer beendet sein soll. Allerdings gibt es auch eine gute Nachricht. So soll angeblich dem gestiefelten Kater ein eigener Film gewidmet werden. Au&szlig;erdem  k&ouml;nnen eingefleischte Fans hoffen, dass es irgendwann doch eine Fortsetzung gibt, denn dieser Film zeigt, dass das Kinoleben des &#8222;Shrek-lichen&#8220; l&auml;ngst nicht enden muss. &#8222;F&uuml;r immer Shrek&#8220; braucht also ein Ausrufezeichen!&ldquo; <p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p></p>
<p style="text-align: right;"><em>Andreas Blessau</em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;">Bildquelle:<br />
 &copy; PARAMOUNT PICTURES/IMAGE NET</span></p>
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		<title>Fernsehnachrichten &#8211; Fenster in die (unheile) Welt</title>
		<link>http://www.medienbewusst.de/fernsehen/20100712/fernsehnachrichten-fenster-in-die-unheile-welt.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 18:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marieke Reimann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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Gewaltfrei und altersgerecht, das sind aus Sicht vieler Eltern zwei Eigenschaften, die gute Kinderfilme erf&#252;llen m&#252;ssen. Aber was denken die jungen Zuschauer &#252;ber Fernsehnachrichten? Ist es in Ordnung, dass Kinder neben ihren Eltern sitzen, wenn im Fernsehen gerade &#252;ber die &#214;lkatastrophe im Golf von Mexiko berichtet wird? Sollten sie Bilder vom Erdbeben in Haiti sehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 1px solid black;" title="Fernsehnachrichten – Fenster in die (unheile) Welt" src="/cms/wp-content/uploads/pics/Ressort_Fernsehen/fernsehen_nachrichten_kinder_588_300.jpg" border="1" alt="fernsehen_nachrichten_kinder_588_300.jpg" width="588" height="300" align="texttop" /><strong></strong></p>
<p><strong>Gewaltfrei und altersgerecht, das sind aus Sicht vieler Eltern zwei Eigenschaften, die gute Kinderfilme erf&uuml;llen m&uuml;ssen. Aber was denken die jungen Zuschauer &uuml;ber Fernsehnachrichten? Ist es in Ordnung, dass Kinder neben ihren Eltern sitzen, wenn im Fernsehen gerade &uuml;ber die &Ouml;lkatastrophe im Golf von Mexiko berichtet wird? Sollten sie Bilder vom Erdbeben in Haiti sehen, wo Angeh&ouml;rige der Opfer &uuml;ber ihr Leid sprechen? Sind Kinder &uuml;berhaupt f&uuml;r solche Nachrichten gewappnet? Gibt es Alternativen f&uuml;r ihre jeweilige Altersgruppe? </strong><span id="more-6106"></span></p>
<p>Kindgerecht sind Fernsehnachrichten nicht, da sind sich die meisten Eltern einig. Dies geht aus der qualitativen Elternumfrage <a href="http://www.br-online.de/jugend/izi/deutsch/forschung/fam_TV.htm">&bdquo;Familien und Fernsehen&ldquo;</a> hervor, die das Internationale Zentralinstitut f&uuml;r Jugend&#8209; und Bildungsfernsehen (IZI) im Jahr 2001 durchf&uuml;hrte. Nachrichtensendungen waren auf Platz vier der f&uuml;r Kinder ungeeignetsten Sendungen. Erstaunlich, dass immer noch fast die H&auml;lfte, n&auml;mlich 48&#160;% der sechs&#8209; bis 13-j&auml;hrigen Kinder in Deutschland gelegentlich bis oft Informations&#8209; und Nachrichtensendungen f&uuml;r Erwachsene sehen, wie die repr&auml;sentative Studie <a href="http://www.media-perspektiven.de/261.html?&amp;tx_mppublications_pi1[showUid]=578&amp;cHash=ab83fb5e07">&bdquo;Kinder und Medien 2003&ldquo;</a> der ARD/ZDF&#8209; Medienkommission zeigt.</p>
<p>Wie diese Nachrichten auf Kinder wirken, darf jedoch nicht verallgemeinert werden, so Erziehungs&#8209; und Familienberaterr <a href="http://195.149.74.241/ROGGE/HTM/stage/startseite.php">Dr. Jan-Uwe Rogge</a>. Entscheidend seien verschiedene Faktoren, etwa die Bildungsvoraussetzung, das Interesse an der Umwelt und vieles mehr. Dabei spiele der kognitive und emotionale Entwicklungsstand des Kindes eine wichtige Rolle. F&uuml;r kleinere Kinder sei etwa ein Vulkanausbruch weniger bedrohlich als ein Monster. Erst ab acht Jahren h&auml;tten sie die F&auml;higkeit zur Abstraktion entwickelt und beginnen, globale Ereignisse als Bedrohung zu empfinden. Zugleich betont Rogge, dass Nachrichten allein keine &Auml;ngste verursachen k&ouml;nnten: &bdquo;Es geht immer um Vorerfahrungen. Nachrichten aktualisieren sie, &uuml;ber bestimmte emotionale Prozesse wird ein kritisches Ereignis erinnert,&nbsp; was man zuvor real erlebt oder bef&uuml;rchtet hat.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Auch bei der Angstbew&auml;ltigung gehen Kinder unterschiedlich vor&ldquo;, so Rogge. &bdquo;Selten suchen sie zuerst das Gespr&auml;ch mit den Eltern.&ldquo; J&uuml;ngere Kinder w&uuml;rden ihre Furcht auf spielerische Art verarbeiten, indem sie in das zuvor gesehene Szenario eintauchen, es immer wieder nachspielen und versuchen, einen Ausweg zu finden.&nbsp; &Auml;ltere Kinder suchen aktiv nach Informationen. Nami&nbsp; N., 13 Jahre alt und Sch&uuml;ler der 7. Klasse, erz&auml;hlt: &bdquo;Also bei dem Hochwasser an der Oder damals, da hatte ich schon ein bisschen Angst. Da habe ich selbst nach mehr Infos geschaut. Was man da falsch gemacht hat, wie man das verhindern kann und so.&ldquo;</p>
<p>Instinktiv suchen Kinder schon nach L&ouml;sungswegen. <a href="http://www.uni-koblenz-landau.de/landau/fb8/ikms/ikm/ma/ugleich/u-gleich/?searchterm=gleich">Kommunikationspsychologe Dr. Uli Gleich</a> appelliert ebenfalls f&uuml;r eine positivere Ausarbeitung von Nachrichten. &bdquo;Wichtig ist, dass man diese Bedrohung nie als unabwendbar darstellt. Selbst eine Klimakatastrophe, die uns ja h&auml;ufig als unausweichlich erscheint, wirkt weniger bedrohlich, wenn nicht nur die Bedrohung an sich dargestellt wird, sondern wenn auch Informationen gegeben werden, wie man sie aufhalten kann.&ldquo;</p>
<p>Unmittelbar eingreifen, bevor die Angst entsteht, k&ouml;nnte die Devise lauten. Indem Eltern aktiv mit den Kindern Nachrichtensendungen schauen und anschlie&szlig;end mit ihnen &uuml;ber die Themen reden, k&ouml;nnen sie ihre Kinder zum richtigen Zeitpunkt auffangen. Damit bleiben die Kinder nicht mit ihren Gedanken allein. Bei der Sch&uuml;lerin Cara H., 12 Jahre alt, ist das sogenannte Co.-Viewing zu Hause schon fest integriert: &bdquo;Ich rede dann mit meinen Eltern am Tisch &uuml;ber das, was wir im Fernsehen geschaut haben. Ich sage ihnen meine Meinung dar&uuml;ber und frage sie, wenn ich etwas nicht verstanden habe.&ldquo;</p>
<p>Manchmal fehlt den Eltern das Fachwissen oder die passenden Worte. In diesem Fall liegt es bei den Sendern, Eltern zu unterst&uuml;tzen und Kindern Antworten zu geben. Die &ouml;ffentlich-rechtlichen Anstalten haben diesen Bedarf erkannt. Erste Konzeptionen von Nachrichtensendungen mit Kindern als Hauptzielgruppe entstanden bereits in den 70er Jahren. In Deutschland ist bis heute das von ZDF produzierte Programm <a href="http://www.tivi.de/fernsehen/logo/start/index.html">&#8222;logo!&#8220;</a> das Aush&auml;ngeschild f&uuml;r eine erfolgreiche, kindgerechte Nachrichtensendung. Die haupts&auml;chlich f&uuml;r acht bis 12-j&auml;hrige Kinder konzipierte Nachrichtensendung erreicht eine durchschnittliche Tagesquote von einer halben Million Kinderzuschauer zwischen drei und 13 Jahren.</p>
<p>Dass die Konzeption einer Nachrichtensendung f&uuml;r Kinder eine gro&szlig;e Herausforderung darstellt, ist der Redaktion von &#8222;logo!&#8220; bewusst. &bdquo;Man muss die Themen sehr gut verstehen, um sie sinnvoll vereinfachen zu k&ouml;nnen. Es ist eine journalistisch sehr anspruchsvolle Arbeit.&#8220;, so die stellvertretende verantwortliche Redakteurin&nbsp; Imke Meier. Dabei ist das junge Publikum sehr anspruchsvoll. Da es Analogien zu Nachrichtensendungen f&uuml;r Erwachsene herstellt, empfindet es zu bunt und zu&nbsp; kindisch gestaltete Nachrichtensendungen oft als weniger seri&ouml;s, weniger&nbsp; glaubw&uuml;rdig. &#8222;logo!&#8220; betreffe dieses Problem nicht, findet Gleich. &bdquo; &#8222;logo!&ldquo;&nbsp; macht es seit langem gut und hat die Prinzipien aus der Wissenschaft f&uuml;r kindgerechtes Pr&auml;sentieren vern&uuml;nftig realisiert.&#8220;</p>
<p>Kindgerechtes Pr&auml;sentieren, das bedeutet vereinfachen ohne zu&nbsp; verabsolutieren. Geschichten erz&auml;hlen mit einer verst&auml;ndlichen Sprache und einer hohen Konvergenz von Bild und Text. Und das wichtigste: &bdquo;Kinder ernst nehmen!&#8220;, betont Meier. &bdquo;Die Kinder wollen Ernst genommen werden, sie sind da sehr sensibel. Dazu geh&ouml;rt auch die Erwartung, dass im Studio Moderatoren stehen, die seri&ouml;s wirken.&#8220;</p>
<p>Nachrichtensendungen f&uuml;r Kinder scheinen wichtig zu sein. Doch bis zum jetzigen Zeitpunkt ist &#8222;logo!&#8220;&nbsp; in Deutschland die einzige t&auml;gliche Nachrichtensendung f&uuml;r Kinder. &bdquo;Wir treffen uns bei Konferenzen mit europ&auml;ischen Kindernachrichtensendungen. In Deutschland fehlt uns da der&nbsp; Austausch.&#8220;, meint Meier.</p>
<p>Eine einzige Nachrichtensendung f&uuml;r Kinder kann nicht die ganze Zielgruppe abdecken. Nami N. (13) kann sich nicht mehr mit &#8222;logo!&#8220; identifizieren. Soll er in diesem Alter schon die Tagesschau gucken, oder zu Nachrichtensendungen von privaten Sendern umschalten, die zumindest f&uuml;r sein Alter &bdquo;spannend und unterhaltend&#8220; wirken? Es fehlt an altersgerechten Alternativen f&uuml;r die jungen Nachrichtengucker, aber sollten deshalb Kinder g&auml;nzlich von Nachrichten verschont bleiben?</p>
<p>Gleich verneint dies und kommentiert: &bdquo;Kinder wollen am Leben teilnehmen, Kinder sind neugierig, sie wollen Dinge erfahren. Aber sie sind nicht so zu behandeln wie ein rohes Ei, dem&nbsp; man eine heile Welt vorgaukeln muss.&#8220; Das best&auml;tigt auch Cara, die zum Thema &bdquo;Erdbeben in Haiti&ldquo; sagt: &#8222;Ich mache mir Gedanken dar&uuml;ber, wie man den&nbsp; Menschen helfen k&ouml;nnte. Aber Angst habe ich keine.&#8220;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Thuy Anh Nguyen<br />
 </em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;">Bildquelle:<br />
 &copy; pix4U&#160;&#8211; fotolia.com</span></p>
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		<item>
		<title>Sp&#252;rnasen im Kleinformat</title>
		<link>http://www.medienbewusst.de/musik-und-hoerbuecher/20100710/spuernasen-im-kleinformat.html</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 14:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Abel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Musik und Hörbücher]]></category>

		<category><![CDATA[Produktvorschläge]]></category>

		<category><![CDATA["Die drei Fragezeichen"]]></category>

		<category><![CDATA["Eklige Fracht"]]></category>

		<category><![CDATA["Grausame Zustände"]]></category>

		<category><![CDATA[Andreas Fröhlich]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerschaft Hamburg]]></category>

		<category><![CDATA[Die Alsterdetektive]]></category>

		<category><![CDATA[Jens Waweczeck]]></category>

		<category><![CDATA[Kai Schwind]]></category>

		<category><![CDATA[Katrin Wiegand]]></category>

		<category><![CDATA[Kinderhörspiel]]></category>

		<category><![CDATA[Oliver Rohrbeck]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sherlock Holmes war gestern. Nun mischt eine neue Generation von Detektiven die Verbrecherwelt auf. Die Alsterdetektive sind vier Achtkl&#228;ssler, die mit ihrem Sp&#252;rsinn Kriminellen auf die Schliche kommen. Initiator dieser spannenden Kinderh&#246;rb&#252;cher ist die B&#252;rgerschaft Hamburg. Sie wollen Kinder mit diesen Geschichten dazu ermutigen, sich zu engagieren und sich nicht zu scheuen, die Unterst&#252;tzung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 1px solid black;" title="Live-Vorlesung im Kaisersaal des Hamburger Rathauses" src="/cms/wp-content/uploads/pics/Ressort_Musik/musik_pt_alster_detektive_juli_2.jpg" border="1" alt="musik_pt_alster_detektive_juli_2.jpg" width="588" height="300" align="texttop" /><strong></strong></p>
<p><strong>Sherlock Holmes war gestern. Nun mischt eine neue Generation von Detektiven die Verbrecherwelt auf. Die Alsterdetektive sind vier Achtkl&auml;ssler, die mit ihrem Sp&uuml;rsinn Kriminellen auf die Schliche kommen. Initiator dieser spannenden Kinderh&ouml;rb&uuml;cher ist die B&uuml;rgerschaft Hamburg. Sie wollen Kinder mit diesen Geschichten dazu ermutigen, sich zu engagieren und sich nicht zu scheuen, die Unterst&uuml;tzung der Abgeordneten des Landesparlaments anzufordern. </strong></p>
<p><span id="more-6099"></span></p>
<p>Marek, Lukas und Koko gehen zusammen in eine Klasse. Als sie einen Lebensmittelskandal in einem Restaurant entdecken, sto&szlig;en die Drei auf Johanna. Zusammen in der Zentrale auf Opa Josts Hausboot  bearbeiten sie nun schon ihren dritten Fall. Immer wieder f&uuml;hrt ihr Weg in das Hamburger Rathaus. Denn dort ben&ouml;tigen sie die Hilfe des Abgeordneten J&ouml;rg Strasser, der Ihnen bei jedem  Ereignis zur Seite steht. Nebenbei lernt das Team die Abl&auml;ufe und den Alltag im Parlament kennen &ndash; ebenso wie die Zuh&ouml;rer.</p>
<p>Spannende Abenteuer und Wissen erwarten die Kinder bei ihrer Reise durch Hamburg.   Die Erlebnisse der Alsterdetektive sind ab der ersten Folge bei den 9&#8211;13j&auml;hrigen sehr beliebt.&#160;22.000 Exemplare der Episode wurden innerhalb von 2 Wochen verteilt. Weitere 20.000 CD&rsquo;s wurden gepresst. Zugreifen auf diese CD ist auch &uuml;ber den Downloadbereich  der Webseite<a href="http://www.hierschreibenwir.de/alster-detektive/" target="_blank"> www.alster-detektive.de</a> m&ouml;glich. Nach vielen Anfragen per E-Mail von Kindern und Eltern wurde zun&auml;chst die zweite Folge &bdquo;Grausame Zust&auml;nde&ldquo; produziert. Seit dem 19. Juni ist nun auch die Episode 3 &bdquo;Eklige Fracht&#8220; erh&auml;ltlich.</p>
<p>Die  Prominenz aus den H&ouml;rspielkreisen lie&szlig; sich f&uuml;r das Projekt ebenfalls begeistern. Die Synchronsprecher der &bdquo;Drei Fragezeichen&ldquo;, Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fr&ouml;hlich, &uuml;bernahmen in den drei F&auml;llen die Erwachsenenrollen. Besonders Oliver Rohrbeck beteiligt sich intensiv mit dem Projekt. Er ist Produzent und Regisseur der &bdquo;Alsterdetektive&ldquo;.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen aber nat&uuml;rlich die Kinder.  Die Stimmen dazu stammen von vier engagierten Jugendlichen aus Hamburg: Sebastian Kluckert, Shirin Westenfelder, Jodie Blank und Daniel Claus. Die Fans der vier Jungdetektive wurden zudem zum Schreiben angeregt. Im Rahmen eines Wettbewerbs forderte die B&uuml;rgerschaft Kinder auf, sich selbst F&auml;lle f&uuml;r die Alsterdetektive zu &uuml;berlegen. Eine Jury mit prominenter und professioneller Besetzung bewertete &uuml;ber 50 Geschichten der 10&#8211;12j&auml;hrigen Autoren. Die zehn besten Ideen wurden pr&auml;miert und erhielten Buchgutscheine. Aber auch eine besondere &Uuml;berraschung wartete auf alle Teilnehmer des Schreibwettbewerbs. F&uuml;r die 150 Schreiberlinge war dies ein ganz besonderes Ereignis, den Sprechern der &bdquo;Drei Fragezeichen&ldquo;  live lauschen zu d&uuml;rfen.</p>
<p>Dieses deutschlandweit einmalige Projekt begeistert Kinder und Jugendliche gleicherma&szlig;en. Durch die kreativen und schlauen F&auml;lle aus der Hand der Autoren<a href="http://wort-union.de/" target="_blank"> Katrin Wiegand</a> und <a href="http://www.weltlaeufig.de/author/kschwind/" target="_blank">Kai Schwind</a>, erleben die Zuh&ouml;rer nicht nur Spannung sondern erfahren auch Wissenswertes &uuml;ber Tierschutz, Umwelt oder auch &uuml;ber den Arbeitsablauf eines Abgeordneten im Parlament. Witzige Dialoge und ereignisreiche  Verbrechensbek&auml;mpfung machen die H&ouml;rspiele einfach h&ouml;renswert!</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Alexandra Ernst</em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;">Bildquelle:<br />
 Foto zur Verf. gestellt &#8564;. Marco Wiesner&#160;&#8211; Stellvertretender Pressesprecher der B&uuml;rgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg </span></p>
<p align="center"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesenswert!:+&quot;Sp%C3%BCrnasen+im+Kleinformat&quot;+http://bit.ly/9gj2D5+(via+@medienbewusstde)" title="Artikel twittern"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-micro3-de.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesenswert!:+&quot;Sp%C3%BCrnasen+im+Kleinformat&quot;+http://bit.ly/9gj2D5+(via+@medienbewusstde)" title="Artikel twittern"> </a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.medienbewusst.de/musik-und-hoerbuecher/20100710/spuernasen-im-kleinformat.html&amp;title=Sp%C3%BCrnasen+im+Kleinformat" title="Artikel auf Delicious bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.medienbewusst.de/musik-und-hoerbuecher/20100710/spuernasen-im-kleinformat.html&amp;title=Sp%C3%BCrnasen+im+Kleinformat" title="Artikel auf Digg bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg-micro3.png" alt="Post to Digg" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.medienbewusst.de/musik-und-hoerbuecher/20100710/spuernasen-im-kleinformat.html&amp;t=Sp%C3%BCrnasen+im+Kleinformat" title="Artikel auf Facebook zeigen"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-micro3.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.medienbewusst.de/musik-und-hoerbuecher/20100710/spuernasen-im-kleinformat.html&amp;t=Sp%C3%BCrnasen+im+Kleinformat&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="Artikel auf MySpace zeigen"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-micro3.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a class="tt" href="http://ping.fm/ref/?method=microblog&amp;title=Sp%C3%BCrnasen+im+Kleinformat&amp;link=http://www.medienbewusst.de/musik-und-hoerbuecher/20100710/spuernasen-im-kleinformat.html" title="Artikel auf Ping bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-ping-micro3.png" alt="Post to Ping.fm" /></a> <a class="tt" href="http://reddit.com/submit?url=http://www.medienbewusst.de/musik-und-hoerbuecher/20100710/spuernasen-im-kleinformat.html&amp;title=Sp%C3%BCrnasen+im+Kleinformat" title="Artikel auf Reddit bookmarken"><img class="nothumb" src="http://www.medienbewusst.de/cms/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-reddit-micro3.png" alt="Post to Reddit" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8222;Lieder sind Weggef&#228;hrten&#8220;</title>
		<link>http://www.medienbewusst.de/musik-und-hoerbuecher/20100706/lieder-sind-weggefaehrten.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Abel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Musik und Hörbücher]]></category>

		<category><![CDATA[Person des Monats]]></category>

		<category><![CDATA["Ich schaff das schon"]]></category>

		<category><![CDATA["Musik für Dich"]]></category>

		<category><![CDATA[Elbkinderland]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder brauchen Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Kinderliederpapst]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Rolf Zuckowski]]></category>

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		<description><![CDATA[

Rolf Zuckowski ist deutscher Musiker, Komponist, Autor und Produzent von Kinderliedern zugleich.  Auch dieses Jahr ist er mit seiner zweiten Elbtour am gro&#223;en Strom unterwegs. Mit 28 Kinder&#8209; und Jugendch&#246;ren und insgesamt 16 Konzerten begeistert er von Podebrady elbabw&#228;rts bis Brunsb&#252;ttel. medienbewusst.de sprach mit dem beliebten Liedermacher &#252;ber seine Leidenschaft und Begeisterung  zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="musik_pdm_rolfzuckowski_588_300.jpg" src="/cms/wp-content/uploads/pics/Ressort_Musik/musik_pdm_rolfzuckowski_588_300.jpg" border="1" alt="musik_pdm_rolfzuckowski_588_300.jpg" width="588" height="300" align="texttop" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong><a href="http://www.musik-fuer-dich.de" target="_blank">Rolf Zuckowski</a> ist deutscher Musiker, Komponist, Autor und Produzent von Kinderliedern zugleich.  Auch dieses Jahr ist er mit seiner zweiten Elbtour am gro&szlig;en Strom unterwegs. Mit 28 Kinder&#8209; und Jugendch&ouml;ren und insgesamt 16 Konzerten begeistert er von Podebrady elbabw&auml;rts bis Brunsb&uuml;ttel. medienbewusst.de sprach mit dem beliebten Liedermacher &uuml;ber seine Leidenschaft und Begeisterung  zur Musik, die seit nunmehr 45 Jahren anh&auml;lt.</strong><br />
 <span id="more-6027"></span><br />
 <strong> Wie kamen Sie dazu, Kinderlieder zu schreiben? </strong></p>
<p>Meine Tochter Anuschka hat mich im Alter von zwei Jahren mit ihrer Singfreude auf die Spur gebracht. Sie sang so gern die traditionellen Kinderlieder. Ich hatte daran gro&szlig;e Freude, aber auch das Gef&uuml;hl, eine zeitgem&auml;&szlig;e Erg&auml;nzung der Themen w&auml;re angebracht und es lagen so viele Themen in der Luft. <strong> </strong></p>
<p><strong>Welches Lied, dass sie komponiert und gesungen haben, ist Ihr pers&ouml;nlicher Favorit und warum?</strong></p>
<p><strong> </strong> &#8222;Ich schaff das schon&#8220;&#160;&#8211; ich h&auml;tte nie gedacht, dass Lieder so viel Mut machen und sogar Leben retten k&ouml;nnen.</p>
<p><strong> Was bedeutet Ihnen das Komponieren von Liedern? </strong></p>
<p><strong> </strong>Lieder sind Weggef&auml;hrten, die besten unter ihnen k&ouml;nnen lebenslange Freunde werden.</p>
<p><strong>Inwiefern hat sich Ihre Musik nach so vielen Jahren Erfahrung ver&auml;ndert?</strong></p>
<p>Nie ruckweise. Darum muss man schon genauer zuh&ouml;ren und offen sein f&uuml;r Zwischent&ouml;ne. Ich habe mich in den letzten Jahren zunehmend von Standard-Songmustern entfernt, ohne die Freude an der Mitsingbarkeit aufzugeben. Meine Themen sind wie aus dem Lebenstagebuch, mit einem ganz normalen Wandel, den die Jahre mit sich bringen.</p>
<p><strong>Welche Stellung haben Kinder f&uuml;r Sie in der heutigen Gesellschaft? </strong></p>
<p><strong> </strong>Oft zu sehr am Rande des gro&szlig;en Ganzen und oft zu sehr im Mittelpunkt des Kleinen und Privaten. Das &#8222;normale Ma&szlig;&#8220; ist vielfach abhanden gekommen&#160;&#8211; ich hoffe nur vor&uuml;bergehend. Kinder und Enkelkinder sollten einfach dazu geh&ouml;ren &ndash; auch im Leben der Entscheidungstr&auml;ger in der Politik und in der Wirtschaft.</p>
<p><strong>Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit besonders Spa&szlig;? </strong></p>
<p><strong> </strong>In wache Augen zu blicken, Anteilnahme zu sp&uuml;ren und wahre Freude bei der Umsetzung meiner oft sehr ambitionierten Musikprojekte zu erkennen.</p>
<p><strong> Welche Herausforderungen konnten Sie in den letzten Jahren meistern?</strong></p>
<p>Die Elbe als lebendiges Band im wiedervereinten Deutschland und zusammenr&uuml;ckenden Europa bewusster zu machen. Als Singer-Songwriter f&uuml;r drei Generationen aktiv und angenommen zu sein. In kleinen, intensiven Konzertformen mit guten Musikanten auch am Abend gl&uuml;cklich und erf&uuml;llt Musik zu machen, dann und wann sogar mit meinen erwachsenen Kindern.</p>
<p><strong> Inwiefern haben Sie Ihren Kindern den richtigen Umgang mit Medien beigebracht?</strong></p>
<p>Wie immer im Leben: Wir Erwachsenen sind, ob wir es wollen oder nicht, Vorbilder. Eine &#8222;Medienerziehung&#8220; fand nur ganz sanft statt. Was der &#8222;richtige&#8220; Umgang mit den elektronischen Medien ist, wei&szlig; nur, wer in die Zukunft blicken kann und wem ist das schon gegeben? Wir haben versucht, miteinander das rechte Ma&szlig; zu finden, offen f&uuml;r Neues und wachsam gegen&uuml;ber Suchtgefahren zu sein. Ein &#8222;Trick&#8220;: Wiederholungen unserer gemeinsamen Familien-Lieblingsfilme anstelle von immer wieder neuem Geflimmer.  Unsere drei Kinder sind nun l&auml;ngst erwachsen, das Thema &#8222;Medienerziehung&#8220; ist bei den Enkelkindern wieder da und angesichts der Vielzahl an Angeboten deutlich brisanter.</p>
<p><strong> Nach vielen Jahrzehnten als deutscher Musiker, Komponist, Produzent und Autor von Kinderliedern haben Sie einiges erlebt. Was war eines Ihrer speziellsten bzw. sch&ouml;nsten Erlebnisse?</strong></p>
<p>Das Dirigieren des Schweizer Beitrags mit &#8222;Peter, Sue&#160;&#38;&#160;Marc&#8220; beim &#8222;Grand Prix Eurovision de la Chanson&#8220; in Jerusalem (1979) und Dublin (1981). Das Singen mit Kindern brachte mir ein F&uuml;llhorn von Gl&uuml;cksminuten, die sich hier nicht schildern lassen.</p>
<p><strong>Welche W&uuml;nsche und Ziele haben Sie sich f&uuml;r die Zukunft gesteckt? </strong></p>
<p>Ein besserer Gro&szlig;vater zu werden, mit mehr Zeit f&uuml;r die Enkelkinder. Ich m&ouml;chte meine <a href="http://www.kinderbrauchenmusik.de" target="_blank">Stiftung &#8222;Kinder brauchen Musik&#8220; </a>mit neuen Verb&uuml;ndeten voran bringen. Das &#8222;Elbkinderland&#8220; (www.elbtour.de) soll mit seinen &uuml;ber 30 Ch&ouml;ren und Folkloregruppen weiter gef&ouml;rdert und &uuml;ber meinen Lebenshorizont hinaus zukunftsf&auml;hig gemacht werden.</p>
<p><strong>medienbewusst.de bedankt sich bei Rolf Zuckowski f&uuml;r das Interview und w&uuml;nscht weiterhin viel Erfolg. </strong></p>
<p style="text-align: right;"><em>Juliane Schumacher<br />
 </em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;">Bildquelle:<br />
 Portraitfoto zur Verf. gestellt &#8564;. Rolf Zuckowski</span></p>
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		<title>ABC mit W.W.W.</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 07:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marieke Reimann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
&#8222;Computer und Internet geh&#246;ren in der modernen Wissens&#8209; und Informationsgesellschaft zu den Leitmedien, um zu kommunizieren, sich Wissen selbstst&#228;ndig zu erschlie&#223;en und dieses auch anderen verf&#252;gbar zu machen.&#8220; Dies ist die Meinung Maria Brosch&#8216; s, der gesch&#228;ftsf&#252;hrenden Vorstandsvorsitzenden von Schulen ans Netz e.V. Ihr haben sich laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts TNS Infratest auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 1px solid black;" title="ABC mit W.W.W." src="/cms/wp-content/uploads/pics/Ressort_Internet/internet_abc_mit_www_588_300.jpg" border="1" alt="internet_abc_mit_www_588_300.jpg" width="588" height="300" align="texttop" /><strong></strong></p>
<p><strong>&bdquo;Computer und Internet geh&ouml;ren in der modernen Wissens&#8209; und Informationsgesellschaft zu den Leitmedien, um zu kommunizieren, sich Wissen selbstst&auml;ndig zu erschlie&szlig;en und dieses auch anderen verf&uuml;gbar zu machen.&ldquo; Dies ist die Meinung <a href="http://www.schulen-ans-netz.de/ueber-uns/geschaeftsfuehrung-und-projektleitung/kurzvita-maria-brosch.html" target="_blank">Maria Brosch&lsquo; s</a>, der gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden Vorstandsvorsitzenden von <a href="http://www.schulen-ans-netz.de/" target="_blank">Schulen ans Netz e.V.</a> Ihr haben sich laut einer aktuellen Studie des <a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank">Marktforschungsinstituts TNS </a>Infratest auch zahlreiche Sch&uuml;ler, Eltern und Lehrer angeschlossen und so eine st&auml;rkere Vermittlung von Internetkompetenzen in der Schule gefordert.</strong><span id="more-6030"></span></p>
<p>98 Prozent der Sch&uuml;ler, 90 Prozent der Eltern und 95,7 Prozent der P&auml;dagogen halten es demnach f&uuml;r wichtig, den Sch&uuml;lern die n&ouml;tigen Kenntnisse im Umgang mit dem neuen Medium beizubringen. Entscheidend daf&uuml;r ist jedoch die Anbindung der Schulen an das Internet. Laut Brosch sind &bdquo;[…] seit 2001 nahezu alle deutschen Schulen &bdquo;am Netz&ldquo;, mittlerweile auch ein gro&szlig;er Teil davon breitbandig.&ldquo;</p>
<p>Trotzdem stellt die Internetnutzung in der Schule f&uuml;r 61 Prozent der Sch&uuml;ler immer noch eine Ausnahme dar. Grund daf&uuml;r ist der h&auml;ufige Mangel an Computern f&uuml;r den schulischen Gebrauch. Im internationalen Vergleich landete Deutschland in der PISA-Studie 2006 bez&uuml;glich der Computerausstattung nur auf Rang 18. Auch hinsichtlich der Nutzungsh&auml;ufigkeit schnitten deutsche Schulen im OECD-Vergleich eher schlecht ab. Hier bedarf es, so Brosch, &bdquo;gro&szlig;er Anstrengungen, damit Computer und Internet nachhaltig im Unterricht zum Einsatz kommen.&ldquo;</p>
<p>Die Einsatzm&ouml;glichkeiten in der Schule sind vielf&auml;ltig, das richtige p&auml;dagogische Konzept ist jedoch entscheidend. Die zw&ouml;lfj&auml;hrige Sch&uuml;lerin Sophie S. aus Darmstadt arbeitet, neben 54.058 anderen jungen Usern in Deutschland, in ihrer Klasse mit der <a href="http://www.lo-net2.de/ww3ee/101505.php?sid=50154343022067581627836693669760" target="_blank">Online-Plattform lo-net&sup2;</a>. In der virtuellen Arbeitsumgebung k&ouml;nnen sich Klassen und Schulen in Online-R&auml;umen austauschen und so in einer gesch&uuml;tzten Umgebung den Umgang mit dem World Wide Web erlernen. &bdquo;Ich benutze es aber eher als Dateiablage. Wenn wir Gruppenarbeiten und Pr&auml;sentationen in F&auml;chern haben, dann m&uuml;ssen wir sie dort hochladen.&ldquo;, sagt Sophie S.</p>
<p>Eine weitere M&ouml;glichkeit das Internet sinnvoll zu integrieren sieht die Vorstandsvorsitzende von Schulen ans Netz e.V. vor allem in der Projektarbeit: &bdquo;Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler bearbeiten z.&#160;B. in einer Projektwoche ein eigenes Thema, recherchieren selbstst&auml;ndig im Netz und bereiten ihre Erkenntnisse entsprechend auf.&ldquo; Hierbei ist auch eine Vernetzung von Schulen untereinander denkbar, die es Klassen erlaubt, &uuml;ber deutsche Grenzen hinweg kulturelle Erfahrungen mit dem Internet zu sammeln. Der gro&szlig;e Vorteil besteht laut Brosch darin, dass Lehrkr&auml;fte &bdquo;Aufgaben je nach Lerngeschwindigkeit und&#160;&#8211;interesse den Lernenden zuordnen, Lernfortschritte beobachten und somit den Einzelnen besser f&ouml;rdern k&ouml;nnen, als dies im reinen Frontalunterricht m&ouml;glich w&auml;re.</p>
<p>Auch die zweifache Mutter Jeanette Knauth aus G&ouml;ttingen h&auml;tte prinzipiell nichts gegen eine st&auml;rkere Nutzung des Internets, beispielsweise durch Note&#8209; und Netbooks, es sollte aber nicht ausschlie&szlig;lich damit gearbeitet werden: &bdquo;Was ich bef&uuml;rchten w&uuml;rde, ist, dass ein Miteinander, ein Austauschen, ein kontroverses Diskutieren auf Kosten dieser Internet und Laptopnutzung gehen w&uuml;rde.&ldquo;</p>
<p>Gro&szlig;e Nachteile f&uuml;rchtet Brosch hingegen nicht: &bdquo;Die h&auml;ufig von Kritikern angef&uuml;hrten Konzentrationsschwierigkeiten von Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern sind selbst in den Versuchen mit ganzen Laptopklassen nicht signifikant h&ouml;her gewesen als bei anderen Klassen.&ldquo; Dennoch wird es dieser Methode, so Lehrerin Anke Wallbott-Martin aus Darmstadt, bei &uuml;berm&auml;&szlig;igem Einsatz genauso ergehen, wie anderen Herangehensweisen: &bdquo;Sie nutzt sich ab und verliert ihren Reiz.&ldquo;</p>
<p>Grundvoraussetzung f&uuml;r den vorteilhaften und reizvollen Einsatz des Internets ist demnach der richtige Umgang der Lehrkraft mit diesem. Laut Brosch &bdquo;sollte bereits im Lehramtsstudium der Medieneinsatz Thema sein, damit die p&auml;dagogisch-didaktischen Konzepte nicht erst nach dem Studium erarbeitet werden m&uuml;ssen.&ldquo; Au&szlig;erdem sollten Lehrer offen daf&uuml;r sein, auch die Hilfe ihrer Sch&uuml;ler anzunehmen und von diesen zu lernen.</p>
<p>Wie die Europ&auml;ische Kommission berichtet, nutzen 65 Prozent der Kinder zwischen sechs und 17 Jahren das Internet Zuhause. Ein gro&szlig;er Teil der Sch&uuml;ler verf&uuml;gt somit schon vor dem schulischen Gebrauch &uuml;ber Kenntnisse, die im Unterricht weiterentwickelt werden m&uuml;ssen. Dazu geh&ouml;rt vor allem die Vermittlung der Gefahren, die mit dem Umgang des Internets verbunden sind. Laut Brosch sind &bdquo;technische Filterl&ouml;sungen f&uuml;r einen pr&auml;ventiven Jugendmedienschutz wichtig, doch bedarf es vor allem auch der Vermittlung von Medienkompetenz, um Jugendliche vor den Gefahren des Internets zu sch&uuml;tzen.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Meine Kinder haben an der Schule Fortbildungsveranstaltungen, wo Leute dar&uuml;ber sprechen, was eine gute Nutzung von Internet ist und wie man die Nutzung begrenzen kann. Das fand ich ganz wichtig und das haben die Kinder auch gut verinnerlicht.&ldquo;, sagt Mutter Knauth. F&uuml;r Sophie S. ist es &bdquo;aber auch etwas langweilig, weil man das meiste ja schon von seinen Eltern wei&szlig;.&ldquo;</p>
<p>Sch&uuml;ler m&uuml;ssen somit informiert, gleichzeitig aber auch in angemessener Weise herausgefordert werden, um eine optimale F&ouml;rderung zu erlangen. So kann sich die Schule laut Brosch, &bdquo;nicht dem Auftrag entziehen, digitale Medien als f&auml;cher&uuml;bergreifendes Thema in den Unterrichtsalltag zu integrieren. Allen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern sollte im Zeichen einer Chancengerechtigkeit die sinnvolle Nutzung von Computer und Internet vermittelt werden. Denn auch im Hinblick auf Ausbildung und Beruf ist die Medienkompetenz ein elementarer Qualifizierungsbaustein.&ldquo;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Lisa Schwinn</em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;">Bildquelle:<br />
 &copy; Helder Almeida&#160;&#8211; Fotolia.com</span></p>
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