Schlagwort: Altersempfehlung

Mehr Transparenz für bessere Akzeptanz

„Akzeptanz und Nachvollziehbarkeit des Jugendschutzes im Bereich Video- und Computerspiele könnten durch eine konsistentere und transparentere Praxis verbessert werden.“ So lautet das Fazit einer im Juni 2007 veröffentlichten Studie des Hans-Bredow-Institutes. Das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) hatte die Studie in Auftrag gegeben, um zu untersuchen, wie effektiv der Jugendschutz im Bereich Video- und Computerspiele wirklich ist. Ein Vorschlag des Hamburger Instituts für eine höhere Akzeptanz der Alterskennzeichnung von Computer- und Videospielen, ist die transparentere Gestaltung der Arbeit und Bewertungskriterien der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) sowie der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM).

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Mach dir die Welt, wie sie dir gefällt!

Haben Sie mal wieder Lust ihre Kreativität auszuleben? Oder suchen ein heiteres Spiel, das auch für ihre Kleinen geeignet ist? Dann liegen Sie mit DeBlob vollkommen richtig. Das Konsolenspiel für die Wii in Jump’n’Run-Manier erlaubt es dem Spieler in einer virtuellen Welt selbst den Pinsel zu schwingen. Dieser heißt DeBlob und färbt durch seine bloßen Bewegungen Teile der Stadt ein.

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Grünes Licht für Computerspiele

Der Kauf und die Auswahl von Computerspielen für Kinder sind nicht immer einfach. Deshalb hat die Pan European Game Information (kurz PEGI) ein System entwickelt, das solche Entscheidungen erleichtern soll. Mit Hilfe von verschiedenen Kennzeichnungen auf den Spielen kann jetzt auch in Deutschland mit einem Blick erkannt werden, inwiefern ein Spiel für den eigenen Nachwuchs geeignet ist.

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Zeichentrick versus computeranimierter Trickfilm

Disneys´ König der Löwen, Shrek, Tim und Struppi oder Toy Story – wir alle kennen und lieben sie. Sie alle haben eins gemeinsam: Sie bringen Jung und Alt zum Lachen und Weinen und machen den Kinobesuch zu einer unvergesslichen Familienaktivität. So viel gemein, unterscheiden sie sich teilweise dennoch von Grund auf: Während die einen ursprünglich von Hand gemalt und zu einer schnellen Bilderfolge zusammen gefügt wurden, so entstand bei den anderen nur der Ursprungsgedanke mit Papier und Stiften und der Rest wurde mit neusten Technologien und Softwares vom Computer erstellt. Während die älteren Generationen an „ihren“ guten alten Zeichentrickfilmen festhalten, so scheinen die Jüngeren die sich momentan vollziehende Veränderung kaum zu bemerken. Doch wie groß ist der Unterschied zwischen Tradition und Innovation?

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