Umfrage zur Nutzung der medienbewusst-Webseite
Wie zufrieden sind Sie mit der Webseite von medienbewusst.de? In einer Umfrage möchten wir dieser Fragestellung gerne nachgehen.
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Wie und wie lange nutzen Jugendliche Medien? Welche neuen Medien nutzen sie und welche neuen Trends gibt es? All dies sind Fragen, die sich Eltern immer häufiger stellen. Auch für die Wissenschaft sind diese Bereiche von hoher Bedeutung. Aus diesem Grund führt der „Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest“ (mpfs) seit 1998 die sogenannte JIM-Studie durch. Befragt werden Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren hinsichtlich Mediennutzung, Medienbesitz und Medienpräferenzen.
Auch im Jahr 2014 befragte der „Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest“ (mpfs) Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 19-Jahren zu Themen wie Mediennutzung, TV-Präferenzen und Medienbesitz. Welche spannenden Trends sich aus den Ergebnissen im Bereich „Medienbesitz“ ablesen lassen, wird im Folgenden genauer erläutert.
Seit nun mittlerweile 15 Jahren stellt die JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) einen Überblick über die Mediennutzung der zwölf- bis 19-jährigen dar. Vor allem in der letzten Zeit gab es im Bereich der Spieletechnik einige rasante Weiterentwicklungen. Besonders die Softwareentwicklung erfuhr einen starken Vortrieb. Spiele wirken nun noch realistischer und lebendiger und sehen Ihren Originalen immer ähnlicher.
Unter diesem Motto möchten wir Sie animieren, die Themen der nächsten Monate mitzubestimmen! Wenn Sie sich für ein bestimmtes kontroverses oder aktuelles Thema interessieren oder sich schon länger fragen, ob ein bestimmtes Produkt für Kinder und Jugendliche geeignet ist, dann schreiben Sie uns unter chefredaktion@medienbewusst.de oder fügen Sie Ihre Antwort als Kommentar direkt unter diesem Text ein.
Wir sind gespannt auf Ihre Themenvorschläge und stellen uns gerne der Herausforderung, diesen nachzukommen, um auf medienbewusst.de ein bisschen Sonne für Sie scheinen zu lassen!
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Chefredaktion
Bildquelle:
© CubaGallery – flickr.com
Mit den schrecklichen Ereignissen von Winnenden wird erneut der Ruf nach einem Verbot von gewalthaltigen Computer- und Videospielen laut. Wie schon nach dem Amoklauf von Erfurt bietet dieser Fall reichlich Gelegenheit, Gesetzesverschärfungen und Konsequenzen zu fordern. Kaum einer, der nicht gefragt wird. Und kaum einer, der nicht antwortet und seine ganz eigene Lösung liefert. Dabei gelten schon seit mehreren Jahren strenge Regelungen.