Wie passen der Tod und der Start ins Berufsleben zusammen? Abgesehen von der metaphorischen Verbindung, dass die angenehmen und einfachen Zeiten des Lebens vorbei sind, wohl kaum. Unzählige Jugendliche stehen jedes Jahr vor der Entscheidung, was denn nach Hausaufgaben und Pausenhof auf sie zukommen soll. Die Wahlmöglichkeiten scheinen riesig. Da hat man endlich den Schulalltag überstanden und steht wieder am Anfang. Dieser Thematik nimmt sich der seit 21. August 2014 im Kino laufende Film „Besser als nix“ an. Die Tragikomödie von Ute Wieland erzählt die Geschichte eines Jungen, für den das Ende gleichzeitig ein Neubeginn ist. In 97 Minuten versucht der ab zwölf Jahren freigegebene Streifen, den Zuschauer für das Thema Tod zu sensibilisieren, es gleichzeitig aber nicht zu einseitig darzustellen.
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