Die Blumen von gestern

Holocaust-Forscher Totila Blumen (Lars Eidinger) steckt in einer Lebenskrise – sein Job deprimiert ihn und seine Ehe steckt in Schwierigkeiten. Den Höhepunkt seiner Schaffenskrise bildet die Entscheidung seines im Sterben liegenden Vorbilds Professor Norkus, nicht Blumen, sondern Balthasar (Jan Josef Liefers) als seinen Nachfolger zu bestimmen.

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Ein Appell an uns alle: NICHT OHNE UNS!

In vielen Ländern rund um den Globus quälen sich Kinder alltäglich aus ihren Betten, um sich auf den manchmal kurzen, aber immer beschwerlichen Weg zur Schule zu machen. So weit so gleich, doch während alle Kinder das gleiche Ziel vor Augen haben, sind die Umstände für jedes Kind komplett unterschiedlich.

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Vision Kino das erste Mal zu Gast in Erfurt

Erfurt beherbergte zum ersten Mal vom 07. bis zum 09. Dezember 2016 den Kongress Vision Kino für Film, Kompetenz und Bildung. Schwerpunkt der Podiumsdiskussionen und Workshops am 08. Dezember lag angesichts zunehmender Integration im interkulturellen Lernen. Eine Grundfrage sollte sein: Wie kann Filmbildung, kulturelle Vielfalt und Integration vermittelt sowie gefördert werden?

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Honig im Kopf – Eine süße Idee

Im Alter wird man vergesslich. So sagt man zumindest. Doch bei knapp 1,2 Millionen Menschen in Deutschland ist dieser Spruch nicht mit einem kurzen Lächeln abgetan. So viele leiden laut wissenschaftlichen Studien bei uns nämlich an der Alzheimer-Krankheit. Eine Krankheit bei der zunächst Gehirnregionen nicht mehr richtig funktionieren und schließlich absterben. Alzheimer ist die am weitesten verbreitete Form der Demenz. Betroffene werden zum Pflegefall, da sie ohne Hilfe von Außenstehenden nicht mehr in der Lage sind, ihr Leben zu gestalten.

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„Den Himmel gibt’s echt“ – Glaubensdrama um ein Nahtoderlebnis

„Mein Sohn hat Dinge gesehen, die er so nie hätte wahrnehmen können.“ Mit diesen Worten lässt sich der Film „Den Himmel gibt’s echt“ gut umschreiben. Der US-amerikanische Regisseur Randall Wallace widmet sich der Geschichte über einen kleinen Jungen, der nach einer Nahtoderfahrung seinen Eltern über die Erlebnisse im Himmel berichtet. Das Drama, welches auf dem New-York-Times-Bestseller „Heaven is for real“ basiert, lief bereits Mitte des Jahres recht erfolgreich in den amerikanischen Kinos. Seit dem 06.11.2014 gibt es den Film nun auch in ausgewählten Kinos in Deutschland zu sehen.

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Besser als nix – Bizarr mit Botschaft


Wie passen der Tod und der Start ins Berufsleben zusammen? Abgesehen von der metaphorischen Verbindung, dass die angenehmen und einfachen Zeiten des Lebens vorbei sind, wohl kaum. Unzählige Jugendliche stehen jedes Jahr vor der Entscheidung, was denn nach Hausaufgaben und Pausenhof auf sie zukommen soll. Die Wahlmöglichkeiten scheinen riesig. Da hat man endlich den Schulalltag überstanden und steht wieder am Anfang. Dieser Thematik nimmt sich der seit 21. August 2014 im Kino laufende Film „Besser als nix“ an. Die Tragikomödie von Ute Wieland erzählt die Geschichte eines Jungen, für den das Ende gleichzeitig ein Neubeginn ist. In 97 Minuten versucht der ab zwölf Jahren freigegebene Streifen, den Zuschauer für das Thema Tod zu sensibilisieren, es gleichzeitig aber nicht zu einseitig darzustellen.

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Albert auf Entdeckungstour

Wie ist die Erde entstanden? Welches Lebewesen hat als erstes das Land erobert? Und was ist eigentlich mit den Dinosauriern passiert? Kinder haben viele Fragen, genau wie Albert. Ein neugieriges vogelartiges Fabelwesen, das die Zuschauer auf eine Zeitreise mitnimmt, um all diese spannenden Fragen zu beantworten.

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