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Artikelserie: Chatten im Internet

Rund die Hälfte aller Jugendlichen chattet täglich oder mehrmals die Woche. Die Online-Kommunikation wird immer vielfältiger, komplexer und interaktiver. Chatrooms sprießen wie die Pilze aus dem Boden, ein soziales Netzwerk reiht sich an das nächste.

Rund die Hälfte aller Jugendlichen chattet täglich oder mehrmals die Woche. Die Online-Kommunikation wird immer vielfältiger, komplexer und interaktiver. Chatrooms sprießen wie die Pilze aus dem Boden, ein soziales Netzwerk reiht sich an das nächste. Wer heutzutage online ist kommt um das Chatten fast nicht herum. medienbewusst.de möchte daher Licht ins Dunkel der virtuellen Welt der Chats bringen.

Was für Chats gibt es überhaupt? Wie unterscheiden sie sich? Welche Chats eignen sich für Kinder? Worauf sollte man beim Chatten achtgeben? Welche Gefahren birgt der Chat? All diese Fragen wollen wir in einer 5-teiligen Serie über Chatprogramme hinreichend klären und dabei die auf die relevantesten Chats näher eingehen.

Der englische Begriff „chatten“ bedeutet so viel wie „plaudern“. Ursprünglich war mit einem „Chat“ die Echtzeit-Kommunikation über das Internet gemeint. Doch inzwischen bezeichnet er die gesamte Online-Kommunikation.

Es gibt drei Unterkategorien des Chat: Webchats, Instant Messenger und Soziale Netzwerke. Aus diesen Gruppen werden wir je einen Vertreter näher vorstellen.

Die Serie im Überblick:

ICQ - Viele Messenger in einem

Spin.de - Ungeeignet für Kinder unter 16 Jahren

Zuletzt geprüft am 08.09.2026

Redaktioneller Stand

Geprüft am
08.09.2026
Geprüft von
Redaktion medienbewusst.de
Wiedervorlage
07.09.2028

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