Fernseher, Spielekonsolen, Smartphones, Tablets und PCs sind heutzutage allgegenwärtig und sorgen dafür, dass Kinder zu sogenannten Digital Natives heranwachsen. Digitale Medien sind für sie absolute Selbstverständlichkeiten und wesentliche Bestandteile ihres Alltags. Hier liegt es allerdings in der Verantwortung der Erwachsenen, die Mediennutzung zu regeln und so die Medienkompetenz der Heranwachsenden zu fördern.

Andernfalls entsteht kein Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Medien, was wiederum zu einem ausufernden Medienkonsum und damit einhergehenden Beeinträchtigungen in der kindlichen Entwicklung führt. In der heutigen Kindererziehung ist die Medienkompetenz ein großes Thema. Eltern erfahren hier Wissenswertes rund um Medien und Kinder und können sich so für die medialen Herausforderungen des Familienalltags wappnen.

Grundsätzlich muss man anerkennen, dass die Medien allgegenwärtig sind und es daher wichtig ist, den Nachwuchs an einen angemessenen und verantwortungsvollen Umgang damit heranzuführen.

Medienkompetenz und Medienbewusstsein – Darum geht es

Die Medienerziehung versteht sich selbst als Teilgebiet der Pädagogik und widmet sich der praktischen pädagogischen Arbeit im medialen Kontext. Es geht folglich darum, einen bewussten, kritischen und effektiven Umgang mit Medien zu fördern.

Daraus entsteht die sogenannte Medienkompetenz, die die Fähigkeit einer sachkundigen Mediennutzung beschreibt.

Medienbewusstsein und Medienkompetenz gehen folglich Hand in Hand und sind in der heutigen Zeit wichtige Fähigkeiten, die mithilfe einer gezielten Medienerziehung bereits in jungen Jahren erlernt werden können.

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7 Tipps für Eltern: Gemeinsam die Medienkompetenz stärken

Viele Menschen sind der Meinung, digitale Medien seien nichts für Kinder. Negative Auswirkungen auf die Entwicklung sollen vermieden werden, indem die Kinder von den Medien ferngehalten werden.

Man muss allerdings einsehen, dass Kinder heute in einer von digitalen Medien dominierten Welt aufwachsen.

Sie werden ohnehin permanent mit den Medien konfrontiert und benötigen eine gewisse Medienkompetenz in der Schule, im Studium, in der Ausbildung und im Beruf. Zudem kann ein gezielter Medieneinsatz auch im Privatleben ein echter Gewinn sein.

Da es ohnehin realitätsfern ist, Kinder von Medien grundsätzlich fernzuhalten, sollten Eltern eine bewusste und verantwortungsvolle Mediennutzung fördern. Sie selbst haben jedoch keine Vorbilder oder Beispiele aus der eigenen Kindheit und Jugend, an denen sie sich orientieren können.

Mütter und Väter wissen so einerseits um die Bedeutung der Medienkompetenz, sind andererseits aber ratlos, wenn es darum geht, eine gezielte Medienerziehung durchzuführen. Daher gibt es im Folgenden sieben Tipps für Eltern, durch die sie selbst zu mehr Medienbewusstsein gelangen und ihrem Nachwuchs zu einem verantwortungsvollen Medienkonsum verhelfen können.

  • Risiken und Gefahren ansprechen

    Zunächst sollte man das Gespräch mit dem Nachwuchs suchen und diesem klar machen, dass die digitalen Medien Risiken und Gefahren bergen. So sollte man nicht einfach Verbote aussprechen oder strenge Regeln aufstellen, sondern gemeinsam mit dem Kind eine Vereinbarung treffen.

  • Kind bei der Mediennutzung begleiten

    Vor allem jüngere Kinder sollten behutsam an die Medien herangeführt und nicht alleine am Handy, Tablet oder vor dem Fernseher geparkt werden. Stattdessen sind Eltern hier in der Pflicht und sollten die Mediennutzung begleiten. Abgesehen davon, dass man so gemeinsame Zeit verbringt, kann man als Erwachsener den Medienkonsum kontrollieren und kommentieren. Letzteres ist wichtig, damit das Kind das Gesehene einordnen kann und nicht alleingelassen wird.

  • Interesse an neuen Medien zeigen

    Wer aufgrund von Sicherheitsbedenken die Mediennutzung seines Kindes kritisch sieht, sollte sich selbst für die neuen Medien interessieren. Indem man sich informiert und Interesse an den vom Kind bevorzugten Medien zeigt, behält man den Überblick und ist stets im Bilde. Zudem ist man so in der Lage, die Medienkompetenz zu fördern. Eltern, die sich überhaupt nicht auskennen, können dahingegen kaum erzieherisch eingreifen.

  • Überblick behalten

    Eltern sollten stets auf dem Laufenden bleiben und im Blick haben, welche Medien ihr Kind wie nutzt. Dabei sollte man altersgerechte Angebote kennen und zudem mit dem Nachwuchs im Gespräch bleiben.

  • Als gutes Vorbild vorangehen

    Entscheidend ist auch, dass Eltern ihren Kindern einen bewussten Umgang mit den Medien vorleben. Dies bedeutet, dass sie nicht permanent auf das Handy schauen und sich auch ohne Medien zu beschäftigen wissen.

  • Als verständnisvoller Ansprechpartner fungieren

    Als Mutter oder Vater sollte man nicht nur den Medienkonsum kontrollieren, sondern echtes Interesse zeigen. Zudem sollte man dem Kind Verständnis entgegenbringen. Außerdem sollte man sich relevantes Wissen aneignen, um als geeigneter Ansprechpartner bei Fragen und/oder Problemen agieren zu können.

  • Austausch mit anderen Eltern

    Eltern fühlen sich im Rahmen der Medienerziehung teilweise alleingelassen. Sie sollten aber bedenken, dass es den anderen Müttern und Vätern ähnlich ergeht. Indem man sich austauscht, kann man von den Erfahrungen anderer Familien profitieren und so adäquate Strategien entwickeln.

Was machen die Medien mit Kindern?

Die modernen Medien haben eine fast magische Anziehungskraft auf Kinder und werden auch von vielen Eltern als einfache Beschäftigung wahrgenommen. Im stressigen Familienalltag kann es zuweilen für Ruhe sorgen, dem Kind ein Smartphone in die Hand zu drücken oder es vor dem TV zu parken.

Andere Eltern sehen das Ganze überaus kritisch und möchten ihren Nachwuchs möglichst lange vom Internet fernhalten. Sie fürchten die Auswirkungen eines starken Medienkonsums auf die kindliche Entwicklung.

Unabhängig vom jeweiligen Erziehungsansatz sollten Eltern stets der Frage nachgehen, was die Medien mit ihren Kindern machen.

Die Wissenschaft hat sich bereits damit befasst und hat bislang die folgenden Erkenntnisse gewonnen:

  • etwaige Beeinträchtigung der Eltern-Kind-Kommunikation
  • mangelnde Bewegung
  • fehlende Sinneserfahrungen
  • Defizite in der sprachlichen Entwicklung
  • Entwicklung einer Mediensucht

Dass die Mediennutzung in vielen Familien ein Streitthema ist, bleibt nicht aus. Eltern sollten Bildschirmmedien nicht als bequeme Beschäftigung nutzen und diese aber auch nicht verteufeln. Es ist wichtig, als gutes Beispiel voranzugehen und einen kontrollierten Umgang mit den neuen Medien zu fördern. So kann man einen Beitrag zu einem verantwortungsvollen Medienbewusstsein leisten und seinen Nachwuchs vor den negativen Auswirkungen eines exzessiven Medienkonsums schützen.

Wie sieht eine altersgerechte Mediennutzung aus?

Das richtige Maß in der Medienerziehung zu finden, erweist sich immer wieder als eine der großen Herausforderungen für Familien in der heutigen Zeit.

Dass ein intensiver Medienkonsum die kindliche Entwicklung beeinträchtigen kann, steht außer Frage. Gleichzeitig sind die Medien ein wesentlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens.

Es ist daher wichtig, dass bereits Kinder einen angemessenen Umgang erlernen. Eltern müssen daher wissen, wie eine altersgerechte Mediennutzung aussieht. Grundsätzlich sollte man auf die Altersfreigabe von Spielen und Filmen achten. Außerdem gilt der folgende Grundsatz:

Je jünger das Kind, desto weniger Zeit sollte es vor dem Bildschirm verbringen.

Es ist daher wichtig, die Bildschirmzeit zu regeln und darauf zu achten, dass die digitalen Medien zu keinem zentralen Lebensinhalt werden. Zudem sollten Eltern sicherstellen, dass es sich um altersgerechte Medien handelt.

Sehen

BRAUCHEN KINDER FERNSEHEN?

Diese Frage ist schon fast provokant. Wer braucht denn schon Fernsehen? Und Kinder ja wohl erst recht nicht. Gerade in der Vergangenheit gab es viele Studien, die sich mit den negativen Wirkungen des Mediums beschäftigten. Dennoch ist das Fernsehen ein immer noch beliebtes Medium bei sowohl sehr jungen Zuschauern als auch älteren Heranwachsenden und Eltern und nimmt einen festen Platz im Alltag der Menschen ein. Es ist fast schon eine Tradition, dass jedes Unterhaltungsmedium, das neu ist, erst einmal mit viel Kritik beäugt wird. Wie der Konsum von Fernsehinhalten aber bei Kindern tatsächlich zu bewerten ist, soll hier beantwortet werden.

Interaktiv

HILFE, MEIN KIND WILL YOUTUBE-STAR WERDEN! 

Die Lochis, Lisa und Lena oder Miley – sie alle sind Beispiele für Kinder, die es auf YouTube zu kleinen und großen Berühmtheiten geschafft haben. Sie haben mittlerweile nicht nur Millionen von Abonnenten*innen auf YouTube sondern auch ein ordentliches, monatliches Einkommen. Kein Wunder also, dass viele Kinder mittlerweile diesen berühmten Vorbildern nacheifern wollen, weswegen Eltern immer häufiger die Frage hören: „Mama, Papa, darf ich YouTuber*in werden?“

Hören

TRENDERSCHEINUNG PODCAST – DAS SIND DIE BESTEN FÜR KINDER UND JUGENDLICHE

Was vor ein paar Jahren noch Hörspiele auf Kassette und CD waren, sind heutzutage Podcasts. Egal ob witzig, lehrreich oder spannend, es gibt sie zu allen erdenklichen Themen. Doch nicht nur Erwachsene hören gerne Podcasts. Auch Kinder finden immer größeren Gefallen an dem beliebten Medium. Kein Wunder also, dass es mittlerweile eine große Auswahl an kinder- und jugendtauglichen Podcasts gibt und wir haben sie getestet!

Ratgeber

RECHTSEXTREMISTISCHE PROPAGANDA IM NETZ– WIE SCHÜTZE ICH MEIN KIND?

Die Möglichkeiten des Internets eröffnen Rechtsextremen eine neue Form der Propaganda. Sie haben sich Strukturen aufgebaut, in denen sie gut organisiert agieren. Aus selbstständigen „Kameradschaften“ ist ein Netzwerk entstanden. Die Aktivisten dieses „nationalen Widerstands“ arbeiten häufig anonym, treten nur punktuell auf und bedienen sich geschickt jugendkultureller Symbole. Dabei nutzen sie die sozialen Medien intensiv für menschenverachtende Propaganda und zum Anwerben jugendlicher Mitglieder. Wir haben uns der Frage gewidmet, wie man diese perfiden Strukturen erkennt und sein Kind am besten schützen kann. 

Wo finden Eltern Informationen zum richtigen Umgang mit Medien im Kindesalter?

Aus der eigenen Kindheit und Jugend können heutige Eltern kaum ableiten, wie eine angemessene Medienerziehung aussieht. Dass es wichtig ist, die Medienkompetenz zu fördern und ein Medienbewusstsein beim Nachwuchs zu schaffen, steht außer Frage.

Das Wie ist hier die große Frage, wodurch bei Eltern ein großer Informationsbedarf besteht. Der Austausch mit pädagogischen Fachkräften sowie der Kontakt mit Medieninitiativen können hier sehr hilfreich sein und wichtige Aufklärungsarbeit bei Eltern leisten. Zudem gibt es beispielsweise bei der VHS teilweise Angebote für Eltern, die ein verantwortungsvolles Medienbewusstsein aufbauen wollen.

Nach einem solchen Kurs beispielsweise bei der Volkshochschule weiß man, worauf man im Umgang mit Medien in der Kindererziehung achten muss.

Wer trägt die Verantwortung für die Medienerziehung?

Hin und wieder kommt es vor, dass sich Eltern der Verantwortung entziehen und die Medienerziehung dem Kindergarten beziehungsweise der Schule überlassen.

Es ist zwar korrekt, dass die Nutzung von Medien in der Elementarpädagogik sowie im schulischen Umfeld an Bedeutung gewinnt. In Anbetracht der gegenwärtigen Herausforderungen werden auch immer wieder Forderungen nach einem eigenen Unterrichtsfach zur Förderung der Medienkompetenz sowie des Medienbewusstseins bei Kindern laut.

Eltern können und dürfen die Medienerziehung allerdings nicht auf andere abwälzen, sondern sind hier selbst in der Pflicht. Daher ist es so wichtig, dass Eltern ihre eigene Medienkompetenz schulen und sich nicht einfach aus Unwissenheit oder Bequemlichkeit entziehen.

Wie kann man die Medienkompetenz von Kindern fördern?

Eltern, die ihre Verantwortung erkennen und aktiv die Medienkompetenz ihrer Kinder fördern möchten, fragen sich häufig, wie sie dies bewerkstelligen sollen.

Die große Herausforderung besteht darin, das richtige Maß zu finden. Gleichzeitig kommt es auf die richtige Herangehensweise an, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien bereits früh zu fördern.

Zu diesem Zweck sollte man zumindest Kindern keinen freien Zugang zu Medientechnik gewähren, die Nutzung stets aktiv begleiten und darüber sprechen. Außerdem ist es ratsam, klare Regeln aufzustellen.

Achtung! Zwei Tipps aus der Redaktion

Es gibt heute nahezu keine Familie mehr, in der die Nutzung von Medien kein Streitthema ist. Während früher vor allem der Fernseher im Fokus stand, geht es heute um den PC, das Smartphone und das Tablet.

Auch Konsolenspiele sind ein teilweise heikles Thema, das in vielen Familien immer wieder für Diskussionen sorgt. Mütter und Väter sollten dem Medienkonsum ihrer Kinder aber nicht ratlos gegenüberstehen oder diesen komplett verbieten.

Es ist wichtig, eine Balance zu finden. Im Sinne eines harmonischen Familienlebens kann es sich lohnen, die folgenden Tipps aus unserer Redaktion zu beherzigen.

Definieren Sie klare Regeln für die Mediennutzung Ihres Kindes!

Dass ein intensiver Medienkonsum schädlich für die Entwicklung des Kindes sein kann, steht außer Frage. Gleichzeitig kann man Kinder heutzutage kaum von den Medien fernhalten und muss einsehen, dass die Medien ein Bestandteil des Alltags in der Familie sind.

Damit dies nicht ausufert, sollten Eltern klare Regeln definieren und Kindern keinen freien Zugang zu Smartphone, Tablet und Co. gewähren. Stattdessen kann es sinnvoll sein, einen Eltern-Kind-Vertrag aufzusetzen und gemeinsam mit dem Kind Regeln zu definieren.

Auf diese Art und Weise lernt der Nachwuchs von Anfang an einen verantwortungsvollen Umgang mit den modernen Medien und fühlt sich zudem nicht übergangen.

Informieren Sie sich über die Herausforderungen und Chancen der Medienerziehung!

Einige Eltern sehen den Medienkonsum im Kindesalter äußerst kritisch und nehmen eine ablehnende Haltung ein. Es ist allerdings auch Tatsache, dass Kinder heute in einer digitalen Welt aufwachsen.

Die Förderung der Medienkompetenz ist hier immens wichtig. Erwachsene, die dadurch in der Erziehung ihres Kindes verunsichert sind, sind nicht alleine.

Sie sollten dem Thema allerdings offen begegnen und sich umfassend informieren. Verschiedene Medieninitiativen erweisen sich in diesem Zusammenhang als lohnende Anlaufstellen. Hier können sich Eltern informieren und austauschen.