Auch die Sommerferien können manchmal lange werden – zumindest für die sechs Gewinner des ersten Handyvideowettbewerbs. Erstmals fand dieser in diesem Jahr unter dem Motto „Neue Spielorte entdecken“ in Deutschland statt. Pünktlich zum Weltspieltag am 28. Mai 2011 wurde der Preisträger vom deutschen Kinderhilfswerk und der E-Plus-Gruppe bekannt gegeben. Der Preis wartet jedoch erst am Ende der Sommerferien auf die jugendlichen Gewinner.
Farmerama, Kapi-Hospital oder Travian sind nur einige Beispiele für sogenannte “Free-2-Play Spiele”, die dem geneigten Spieler aktuell durch TV-Werbung schmackhaft gemacht werden sollen. Free-2-Play Spiele, also Spiele die zumindest in einer Grundversion für jedermann kostenlos im Internet zur Verfügung stehen, boomen. Wie dieses Konzept entstand, wie es funktioniert und ob die Spieler sich zur Finanzierung auf viel Werbung gefasst machen müssen, erzählte Janine Griffel vom deutschen Online-Anbieter Bigpoint im Gespräch mit medienbewusst.de.
Es ist wie eine Zeitreise. Eine Zeitreise von gut 20 Jahren und alles was dafür nötig ist, ist ein Knopfdruck, der es dem Spieler der Special Edition des Adventures „The Secret of Monkey Island“ ermöglicht mitten im Spiel von der generalüberholten Ausgabe von 2009 direkt in das Spielgeschehen des Klassikers von 1990 zu springen. „The Secret of Monkey Island SE“ ist ein sogenanntes „Remake“, also eine mal mehr, mal weniger genaue Neuentwicklung eines älteren Videospiels. Oft werden solche Spiele als „bloß aufgewärmtes Material“ verunglimpft, allerdings bieten sie auch viele Möglichkeiten. Ein kleiner Lobgesang.
Der Lieblings-Plattenladen hat geschlossen. Die Lieblings-Musik ist durchgehört. Neue Songs sind nicht in Sicht. Genau vor diesen Problemen steht Pauline. Dann kommt ihr die Idee: wieso die Musik nicht ganz einfach in einem der vielen Music-Stores im Internet kaufen gehen?
Am vergangenen Donnerstag zeigte Das Erste eine Panorama-Dokumentation über das vermeintliche “Lügenfernsehen” der Privatsender. Angeprangert wurde vor allem, dass dem Zuschauer immer weniger die Möglichkeit gegeben werde, bewusst zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden. Gemeint sind sogenannte “Scripted Reality”-Sendungen wie „Mitten im Leben“ (RTL) oder „We are Family“ (ProSieben), die bei vielen privaten Sendern mittlerweile die gesamte Nachmittagsschiene ausmachen.
Und wieder einmal ist sie da, die Urlaubszeit. Die Koffer packen, letzte Reiseplanungen treffen…aber halt! Wer kümmert sich eigentlich um den Hund, die Pflanzen und die Post? Ja, Reisevorbereitungen können anstrengend sein. Wenn der Nachwuchs dann auch noch unterhalten werden will und das Wetter hierzulande mal wieder nicht mitspielt, muss eine zeitsparende Lösung her. medienbewusst.de hat für diesen Monat deshalb wieder ein paar sehenswerte Programmtipps zusammengestellt und wünscht entspanntes Weiterpacken!
Medienkompetenz zu fördern, das ist das erklärte Ziel der Ende Februar gestarteten Internetplattform dok’ mal. Durch das Projekt des WDR sollen Kinder und Jugendliche mit Hilfe ihrer Lehrer wichtige Grundelemente der Filmgestaltung und Dokumentation erlernen. medienbewusst.de sprach mit Beate Schröder-Off über das multimediale Projekt.
Es ist eine versteckte Kunst, die nur dann perfekt zu sein scheint, wenn sie niemandem auffällt. Die Rede ist vom Synchronsprechen. Der Streit über die Vorzüge und Nachteile ist wohl so alt wie die Synchronisation selbst. Welche Vorteile ergeben sich jedoch für Kinder aus synchronisierten Filmen und wie kann man als Jugendlicher zum synchronisierenden Künstler werden?
Begleitet von Bär, Tiger und Tigerente können sich Kinder jetzt auch auf dem mobilen Endgerät auf eine lustige Reise nach Panama freuen. Mit „Janosch ABC – my first words“ hat die Janosch film & medien AG in Zusammenarbeit mit der ideas2mobile GmbH eine Applikation geschaffen, mit der Kinder ab vier Jahren jetzt auch die englische Sprache kindgerecht erforschen können. medienbewusst.de hat sich auf die Reise nach Mittelamerika gemacht, um herauszufinden, wie sich Englischkenntnisse im fernen Panama vermitteln lassen.
Alexander Geltenpoth ist Redaktionsleiter des Videospielmagazins buffed und bereits seit über 20 Jahren als Journalist auf das Thema Computerspiele spezialisiert. medienbewusst.de sprach mit ihm über das derzeitige Ansehen von virtuellen Spielen in Deutschland, den Sinn von Preisverleihungen und die Möglichkeiten, die Eltern haben, ihre Kinder vor ungeeigneten Spielen zu schützen.