Jugendliche sitzen weniger an PC und Laptop, dafür mehr am Handy. Zu diesem Ergebnis kam 2016 die jährliche JIM-Studie zu (Jugend, Information und Multimedia), durchgeführt vom Medienpädagogischen Forschungsbund Südwest. Auch besitzen weniger Jugendliche, vor allem im Alter von 12 bis 15 Jahren, einen Laptop.
Das Smartphone muss man nicht erst hochfahren, man zieht es nur schnell aus der Tasche, entsperrt den Bildschirm und schon stehen einem die Weiten des Webs offen. Zudem ist es für weniger Geld erhältlich. Sucht man auf der Website von Mediamarkt nach dem günstigsten Laptop findet man einen für rund 240€. Sucht man nach dem günstigsten Smartphone findet man Modell für etwa 60€.
In den letzten vier Jahren hat sich der Besitz von Laptops von vier Fünfteln auf drei Viertel verringert. Dass gerade die Jüngeren im Alter von 12-15 diesen Abstieg ausmachen erklärt sich laut der JIM-Studie daran, dass dieser erst wirklich notwendig ist, wenn man für die Schule längere Texte schreiben muss. Währenddessen ist in diesen vier Jahren der Besitz von Smartphones stark angestiegen. 2012 waren es 47% der Jugendlichen die ein Smartphone besaßen, 2016 sind es 95%. Auch die Jüngsten, 12-13 Jahre, besitzen zu 90% ein Smartphone.
Was die Häufigkeit der Internetnutzung haben Smartphones gegenüber Laptops die Nase vorn. Drei Viertel der Befragten geben an am Häufigsten über das Smartphone ins Internet zu gehen. Nur 8% geben an am meisten mit dem Laptop online zu sein. Im Vergleich zum Vorjahr haben Tablet-PC und internetfähige Fernseher jeweils 5 Prozentpunkte gewonnen, werden Insgesamt aber nur von 27% (Tablet) bzw. 11% (Fernseher) der Jugendlichen genutzt.
Das Smartphone so intensiv zu nutzen ermöglicht zum Einen, dass WLAN zu Hause und bei Freunden. 97% der Haushalte in Deutschland sind mit WLAN ausgestattet. 92% der Jugendlichen können das WLAN vom eigenen Zimmer aus nutzen und davon 87% ohne zeitliche Einschränkungen. Um das Smartphone unterwegs genauso uneingeschränkt nutzen zu können haben 79% der Jugendlichen eine Internetflatrate
Die JIM-Studie ist eine Basisstudie zum Medienumgang von Jugendlichen. Es werden Jugendliche im Alter von 12-19 Jahren, Schüler von allen Schulformen sowie Auszubildende und Studenten telefonisch befragt. Dieses Jahr fanden sich rund 1.200 Teilnehmer für die Studie.
Luzie Tegge
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Die zweitgrößte Buchmesse Deutschlands findet dieses Jahr vom 23.-26. März in der Messe Leipzig statt. Neben „Leipzig liest“ und anderen Preisverleihungen wird auch zum sechsten Mal der LEIPZIGER LESEKOMPASS für herausragende Kinder- und Jugendliteratur verliehen. medienbewusst.de war vor Ort und verrät nun die Preisträger.
KiKA, der Kinderkanal von ARD und ZDF, läuft nun seit genau 20 Jahren über die Flimmerkiste. Grund genug für uns, einmal die Anfänge des Senders anzusehen und auf die Neuerungen der letzten Zeit zu schauen.
Im Dezember 2016 veröffentlichte Nintendo Co., Ltd. eine App-Version des Spieleklassikers „Super Mario Run“. Das besondere an der neuen Version ist, dass sie nur mit einer Hand steuerbar ist. Trotzdem stehen dem Spieler alle gewohnten Möglichkeiten zur Verfügung. Wie schnell ein Spieler die einzelnen Levels durchspielt und bis ans Ziel gelangt, hängt vom eigenen Geschick ab. Denn wenn es darum geht, Münzen zu sammeln oder hohe Luftsprünge zu machen, muss man schnell sein. Das richtige Timing ist also Gold wert.
Nach 16 Jahren ist es soweit. Das bekannte Märchen Die Schöne und das Biest kehrt zurück auf die Kinoleinwände als zauberhafte Realverfilmung mit Emma Watson (Die Schöne) und Dan Stevens (Das Biest).
Die seit 1998 jährlich veröffentlichte JIM-Studie befasst sich mit Untersuchungen zum Medienverhalten zwölf- bis 19-jähriger Jugendlicher. JIM steht für Jugend, Information und (Multi-) Media. Da die Studie ein Langzeitprojekt ist, können auch Entwicklungen und Trends repräsentativ und über die Jahre hinweg beobachtet werden. Herausgeber der Studie ist der Medienpädagogische Forschungsverband Südwest (mpfs).
Die Entwickler von Ahoiii Entertainment haben beim letztjährigen Maus-Türöffner-Tag 30 Kinder eingeladen, mit ihnen zusammen eine App zu ,,bauen“. Dabei hatte jedes Kind die Aufgabe, ein eigenes Zoo-Tier aus Papier zu basteln. Zweitrangig war hierbei, inwiefern das Tier ein allseits bekanntes Tier darstellt, oder ob es ein reines Fantasieprodukt der kleinen Künstler wird. Die Tiere sind nun alle in Fietes KinderZoo versammelt.
Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest hat die Ergebnisse der diesjährigen JIM-Studie (Jugend, Information, Multimedia) veröffentlicht. Auch 2016 wurden wieder 1200 Jugendliche im Alter von 12-19 Jahren zu ihrem Medienumgang befragt.
Ob als Steine zum Zusammenlegen oder als Ninja-Kämpfer im Fernsehen: „Ninjago“ ist eine der erfolgreichsten LEGO-Marken aller Zeiten. Die animierte Action-Fernsehserie ist die am längsten laufende LEGO-Serie und basiert auf der gleichnamigen LEGO-Spielzeug-Reihe. Der Erfolg der Serie verdeutlicht, dass das dänische Unternehmen, das durch die mittlerweile als Spielzeugklassiker geltenden Legosteine bekannt wurde, seine Produktpalette weit über die bunten Bausteine erweitert hat. Die Verbindung zu den zu erwerbenden Kunststoff-Klötzchen scheint dabei aber stets gegeben zu sein.
Dein Song geht im Frühjahr 2017 in die neunte Runde. Seit fast zehn Jahren standen den jungen Talenten beim Komponieren eigener Songs diverse Stars der Musikszene zur Seite. Nach 16 Folgen bestimmen in einer großen Live-Finalshow die Zuschauer, wer den Titel „Songwriter des Jahres“ mit nach Hause nehmen kann.